Jugendkunstschule sam: Offenes Atelier und Textil-Upcycling

Meschede. Kreativ sein, ausprobieren, Spaß haben: In den Sommerferien findet an vier Dienstagen von 10.00 bis 13.00 Uhr in den Räumen der Jugendkunstschule sam in Meschede (Kolpingstr. 18) ein kostenfreies offenes Atelier für Kinder von 6 bis 11 Jahren statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 

Folgende Angebote sind geplant: 

Am Dienstag, 21.Juli, wird beim Angebot „Farbenzauber“ mit Acryl- und Wasserfarben experimentiert. Gearbeitet wird mit Fingern, Schwämmen, Murmeln oder der eigenen Puste. 

„Fantasiewelten“ entstehen am Dienstag, 11. August. Die Kinder erfinden Fantasietiere, die als Collagen oder Zeichnungen aufs Papier gebracht werden. 

Beim Angebot „Upcycling-Kunst“ werden am Dienstag, 18. August, aus Knöpfen, Kartons und Stoffresten Kunstwerke gestaltet. 

Am Dienstag, 25. August, wird im „Naturatelier“ mit Blättern und Blumen gedruckt. Außerdem werden Naturmandalas gelegt und Steine bemalt. 

Textil-Upcycling steht beim Angebot „Zeit für einen neuen Look“ für Jugendliche ab 12 Jahren im Zentrum. Langweilig, out oder rausgewachsen? Einem alten Kleidungsstück wird bei diesem Angebot neues Leben eingehaucht. Eine enge Jeans wird zur Baggy-Jeans, ein Oberhemd zum Kleid und vieles mehr. Genäht wird mit der Nähmaschine. Auch können die Kleidungsstücke mit Folien bedruckt werden und unterschiedlichste Materialien miteinander verarbeitet werden.

Mitgebracht werden sollten alte Kleidungsstücke und gerne auch Nähgarn, Reißverschlüsse oder Ähnliches – verwertet wird, was inspiriert. Für das kostenfreie Angebot von Montag, 17. August, bis Mittwoch, 19. August, von 10 bis 14 Uhr ist eine Anmeldung bei der Jugendkunstschule kunsthaus alte mühle e.V. erforderlich: an post@jugendkunstschule.info bzw. telefonisch unter Tel. 02972 9894216 (bitte Veranstaltungsnummer Mesch 09 angeben). Mehr Infos zu den Angeboten auch unter www.jugendkunstschule.info 

Das Projekt Jugendkunstschule sam wird als Kooperation der Städte Meschede, Arnsberg und Sundern durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen von RKP – Regionales Kultur Programm NRW gefördert.