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K­­­­reis- und Hochschulstadt Meschede

Nachhaltigkeit & Klimaschutz

Potenzialanalyse Erneuerbare Energien

Um abschätzen zu können, wie sich der Energiebedarf im Stadtgebiet Meschede entwickelt und ob es möglich ist, diesen Energiebedarf durch regenerative Energien decken zu können, wurde beim Büro Energielenker eine Potenzialanalyse in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse finden sie hier:

Photovoltaikanlagen

Photovoltaikfreiflächenanlagen sind nach dem Willen des Bundesgesetzgebers (§ 35 BauGB) in einem Korridor von 200 m entlang von Autobahnen und Eisenbahnen privilegiert. Im übrigen Stadtgebiet dürfen Freiflächenanlagen in der Regel nur dann errichtet werden, wenn zuvor durch eine Änderung des Flächennutzungsplans und der Aufstellung eines Bebauungsplans Baurecht geschaffen würde. Nach dem Willen des Stadtrates sollen nur auf bestimmten landwirtschaftlichen Flächen die PV-Freiflächenanlagen ermöglicht werden. Hierzu wurde ein Kriterienkatalog entwickelt, der für die Bewertung der Eignung einer Fläche herangezogen wird.

Windkraftanlagen

Der Ausbau der Windenergie durch Windkraftanlagen nimmt im Stadtgebiet an Bedeutung zu. Zur Steuerung der Windenergie hat der Rat ein Standortkonzept erarbeitet, welches die Grundlage für die Beurteilung der planungsrechtlichen Zulässigkeit von Windkraftanlagen dienen soll. Das Standortkonzept kann über die nachfolgenden Button abgerufen werden.

Auf der Homepage des Hochsauerlandkreises finden Sie eine Übersicht über den Stand der Genehmigungsverfahren zur Windenergie.

Integriertes Klimaschutzkonzept

Mit dem Ziel, die bisherige Energie- und Klimaschutzarbeit fokussiert voranzutreiben, hat sich der Hochsauerlandkreis und die Städte und Gemeinde im Hochsauerlandkreis dazu entschlossen, dem Thema Klimaschutz eine höhere Priorität einzuräumen und seine Bemühungen zu verstärken.

Nach einem ersten Klimaschutzkonzept aus dem Jahr 2013 folgt mit diesem integrierten Konzept nun eine erste Fortschreibung der Thematik. Vergleiche aus den beiden Konzepten können nur bedingt gezogen werden, da beispielsweise die Methodik zur Bilanzierung der Treibhausgasbilanz ein anderer Ansatz gewesen ist als die in diesem Konzept gewählte und mittlerweile übliche Bilanzierungsmethode nach BISKO.

Mit der Fortschreibung des integrierten Klimaschutzkonzept wird eine aktualisierte Grundlage für eine lokale Klimaschutzarbeit von hoher Qualität geschaffen, die eine nachhaltige Zukunft gestaltet. Wesentlicher Grundgedanke ist es, kreisweites Handeln mit den Aktivitäten und Interessen aller weiteren Akteure der zugehörigen Kommunen zu verbinden. Mit der Unterstützung von Akteuren soll zielgerichtet auf die eigenen Klimaschutzziele hingearbeitet werden.

Mit dem Klimaschutzkonzept besteht ein Werkzeug, die Energie- und Klimaarbeit sowie die zukünftige Klimastrategie konzeptionell, vorbildlich und nachhaltig zu gestalten. Gleichzeitig soll das Klimaschutzkonzept Motivation für die Einwohner der Stadt sein, selbst tätig zu werden und weitere Akteure zum Mitmachen zu animieren. Nur über die Zusammenarbeit aller kann es gelingen, die gesteckten Ziele zu erreichen.

Das Integrierte Klimaschutzkonzept finden sie hier:

Was wird im Hochsauerlandkreis für den Klimaschutz getan und wie können Sie selbst aktiv werden?

Auf der Seite Klimaschutz im HSK erhalten Sie Informationen über die verschiedenen Möglichkeiten, werden gute Beispiele vorgestellt und Kontaktstellen genannt, die Ihnen fachkundig zur Seite stehen.