Jugendkunstschule: Treffen von Kulturschaffenden in Meschede

Eine interkommunale Jugendkunstschule „sam“ mit Arnsberg und Sundern soll in der Kreis- und Hochschulstadt Meschede gegründet werden.

Das Interesse beim Auftakt in Arnsberg war groß, Räume in Meschede stehen bereit, nun sind Ideen und Engagement gefragt: In Sachen Gründungsinitiative einer interkommunalen Jugendkunstschule „sam“ mit Arnsberg und Sundern lädt die Kreis- und Hochschulstadt Meschede in Kooperation mit der Jugendkunstschule kunsthaus alte mühle e.V. interessierte Kulturschaffende am Mittwoch, 28. Januar, um 18 Uhr in die Kolpingstraße 18 (3. Etage) ein. Dort sollen Räume für „sam“ in Meschede eingerichtet werden, so dass bereits in diesem Jahr erste Angebote stattfinden können. 

 

Geplant ist, Kindern und Jugendlichen in allen drei Städten Atelierräume und Projekte zur Bildung, Teilhabe sowie Förderung ihrer Ausdrucksformen und künstlerischen Fähigkeiten zu bieten. Dabei sollen die Potenziale der drei Orte unter der Dachmarke „sam“ gebündelt werden. Ein passendes Logo wurde bereits entwickelt – nun gilt es, die Idee mit Leben zu füllen. Beim Treffen in Meschede am Mittwoch, 28. Januar, stehen Themen wie Programmplanung, Vernetzungsstrategien, Mitwirkungsmöglichkeiten und Raumgestaltung auf dem Programm. 

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer Interesse hat, an der interkommunalen Jugendkunstschule „sam“ mitzuwirken, aber an dem Termin verhindert ist, kann sich gern bei Beate Herrmann von der Jugendkunstschule kunsthaus alte mühle e.V. in Schmallenberg melden: telefonisch unter 02972-9894216 oder per E-Mail an post@jugendkunstschule.info.

 

Das Projekt wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen von Regionales Kultur Programm NRW (RKP) gefördert. Koordiniert wird das Projekt vor Ort von Kirsten Minkel vom Kulturbüro der Stadt Arnsberg, Anne Wiegel vom Fachbereich Generationen, Bildung und Freizeit der Stadt Meschede und Uta Koch vom Kulturbüro der Stadt Sundern, die damit ihre Zusammenarbeit in verschiedenen Kulturbereichen ausbauen.