Informationen zur Corona-Krise – Hinweise, Infos und Links

Die Entwicklungen rund um das Coronavirus stellen die Kreis- und Hochschulstadt Meschede, ihre Bürgerinnen und Bürger sowie ihre Einrichtungen und Unternehmen vor große Herausforderungen. Nachfolgend sollen die wichtigsten Informationen zusammengefasst werden.

Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus – Stand 16.09.2020

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus hat die NRW-Landesregierung die Coronaschutzverordnung erneut aktualisiert. Die neuen Regelungen gelten ab dem 16.09.2020 und zunächst bis einschließlich 30.09.2020.

Rechtliche Grundlage der Rechtsverordnung ist das Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen, Infektionsschutzgesetz (IfSG). Den vollständigen Verfügungsumfang können interessierte Bürgerinnen und Bürger der vollständigen Verordnung hier entnehmen.

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Weiterhin bestehen bleibt die Regelung, dass sich neben Familienangehörigen sowie Personen aus maximal zwei verschiedenen häuslichen Gemeinschaften eine Gruppe von bis zu zehn Personen im öffentlichen Raum treffen darf. Dabei liegt es in der Verantwortung der zusammentreffenden Personen, für vier Wochen nach dem Zusammentreffen zu gewährleisten, dass im Falle einer Infizierung mit dem Coronavirus sämtliche Kontaktpersonen benannt werden können.

Ansonsten gilt grundsätzlich immer, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden muss.

Inhaber, Leiter und Beschäftigte sowie Kunden, Nutzer und Patienten sind unter anderem in allen geöffneten Geschäften, in geschlossenen Räumlichkeiten von gastronomischen Einrichtungen außer am Sitzplatz, auf Wochenmärkten, in Arztpraxen, bei dem Besuch geöffneter Freizeiteinrichtungen, in Wahlräumen, beim praktischen Fahrunterricht und bei der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung verpflichtet.

Veranstaltungen und Versammlungen sind nicht mehr grundsätzlich untersagt, es sind jedoch Auflagen zu beachten. Festzuhalten ist, dass Veranstaltungen und Versammlungen mit vornehmlich geselligem Charakter nach wie vor verboten sind, es sei denn, es handelt sich um Veranstaltungen aus herausragendem Anlass. Einzelheiten können dem § 13 der Verordnung entnommen werden.

Versammlungen zur Religionsausübung finden unter den von den Kirchen und Religionsgemeinschaften aufgestellten Beschränkungen statt.

Großveranstaltungen wie beispielsweise Dorf- und Straßenfeste, Kirmesveranstaltungen, Schützenfeste und ähnliche Festveranstaltungen bleiben bis mindestens 31.12.2020 untersagt.

Sitzungen von rechtlich vorgesehenen Gremien von Vereinen etc. sind unter Beachtung von Infektionsschutzmaßgaben zulässig. Gesellige Veranstaltungen bleiben jedoch unzulässig.

Alle Geschäfte können unabhängig von ihrer Größe unter Auflagen zur Hygiene, zur Steuerung des Zutritts, zur Gewährleistung eines Mindestabstandes von 1,5 Metern, einer Maskenpflicht und einer maximalen Personenzahl pro Quadratmeter Verkaufsfläche (1 Person pro 7 qm Verkaufsfläche) öffnen.

Handwerker und Dienstleister können ihrer Tätigkeit mit Vorkehrungen zum Schutz vor Infektionen nachgehen. Friseursalons, Massagesalons, Nagelstudios, Maniküre, Kosmetik, Dienstleister im Bereich der Fußpflege, Tätowier- und Piercingstudios dürfen nur unter der Einhaltung von strengen Hygienevorschriften öffnen.

Übernachtungsangebote zu touristischen Zwecken in Hotels, Pensionen und Jugendherbergen sind ebenso wie Übernachtungsangebote in Ferienwohnungen und auf Campingplätzen unter Auflagen möglich.

Auch im Bereich der Freizeiteinrichtungen und Begegnungsstätten gibt es weitere Lockerungen. Einzelheiten hierzu können der Verordnung entnommen werden.

Restaurants, Gaststätten, Kneipen, Bars, Imbisse, (Eis-)Cafés, öffentlich zugängliche Mensen und Kantinen sowie andere Einrichtungen der Speisegastronomie dürfen öffnen, sofern sich die Betreiber an folgende festgelegte Hygiene- und Infektionsschutzstandards halten:

  1. Der gemeinsame Besuch von Gaststätten und die gemeinsame Nutzung eines Tisches ist nur den Personen gestattet, die nach § 1 Absatz 2 der CoronaSchVO von den Kontaktverboten im öffentlichen Raum ausgenommen sind. Gästen, die nicht zur Einhaltung der nachfolgenden Regeln bereit sind, ist im Rahmen des Hausrechtes der Zutritt zu verwehren. 
     
  2. Reservierungen sollten soweit möglich genutzt werden, um einen Rückstau von Gästen in Wartebereichen zu vermeiden. Gästen muss ein Platz zugewiesen werden (Sitzplatzpflicht). 
     
  3. Gästen sowie Beschäftigten mit Symptomen einer Atemwegsinfektion ist der Zutritt zu den Geschäftsräumen zu verweigern; Ausnahmen bei Beschäftigten sind nach ärztlicher Abklärung möglich.
     
  4. Gäste müssen sich nach Betreten der Gastronomie (Innen- und Außengastronomie) die Hände waschen bzw. bei Bedarf desinfizieren (Bereitstellung Desinfektionsmittel mindestens "begrenzt viruzid"). Kundenkontaktdaten der Gäste sowie Zeiträume des Aufenthalts in der Innen- und Außengastronomie sind für jede Tischgruppe – unter Einholen des Einverständnisses – nach § 2 a Absatz 1 der CoronaSchVO zu erheben. Dabei ist ausdrücklich eine einfache, auf den Tischen ausliegende Liste (einschließlich Einverständniserklärung zur Datenerhebung) für jede den Tisch nutzende Personengruppe ausreichend. Für zulässige Veranstaltungen kann eine Gesamtliste erstellt werden, wobei es ausreichend ist, wenn der Veranstalter im Bedarfsfall die weiteren Kontaktdaten zur Verfügung stellen kann. Soweit nach der CoronaSchVO erforderlich hat die Liste eine Sitzplatzzuordnung zu enthalten.
     
  5. Tische sind so anzuordnen, dass ...
    ... zwischen den Tischen mindestens 1,5 Meter Abstand (gemessen ab Tischkante bzw. den zwischen zwei Tischen liegenden Sitzplätzen) vorliegt. Ausnahme: bauliche Abtrennung zwischen den Tischen, die eine Übertragung von Viren für den Tisch- und kompletten Sitzbereich verhindert. 
    ... bei Sitzbereichen in der Nähe von Arbeitsplätzen (Theke etc.) ein 1,5 Meter Abstand zu den Bewegungsräumen des Personals eingehalten wird. Unmittelbar vor der Theke sind Sitzplätze nur mit zusätzlichen Barrieren zulässig (beispielsweise: Plexiglas wie im Einzelhandel).
     
  6. Gänge zum Ein-/Ausgang, zur Küche, zu den Toiletten etc. müssen eine Durchgangsbreite haben, mit der beim Durchgehen die Einhaltung des 1,5 Meter-Abstandes zu den an den Tischen sitzenden Personen grundsätzlich eingehalten werden kann. Soweit dies baulich nicht sichergestellt werden kann, sind aber Abweichungen flexibel zulässig, da grundsätzlich im Innenbereich eine Verpflichtung zur Tragung einer Mund-Nasen-Bedeckung außer am Sitzplatz gilt. 
      
  7. Über Tischanordnungen und Bewegungsflächen ist eine Raumskizze zu erstellen, aus der sich die Abstände erkennen lassen. Diese ist vor Ort vorzuhalten. In stark frequentierten Bereichen/Warteschlangen (Eingang, Toilette etc.) sollen Abstandmarkierungen angebracht werden.
     
  8. Gebrauchsgegenstände (Gewürzspender, Zahnstocher, etc.) dürfen nicht offen auf den Tischen stehen. 
     
  9. Speisen werden am Tisch ausschließlich als Tellergerichte serviert; Selbstbedienungsbuffets sind nur zulässig, wenn die Gäste sich vor jeder Nutzung an bereitgestellten Desinfektionsmittelspendern die Hände desinfizieren und bei der Nutzung eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Eine möglichst gute Abschirmung oder Abdeckung der Speisen („Spuckschutz“ o.ä.) ist zusätzlich sinnvoll. 
     
  10. Alle Gast- und Geschäftsräume sind ausreichend zu belüften. Abfälle müssen in kurzen Intervallen ordnungsgemäß entsorgt werden.
     
  11. Alle Kontaktflächen wie Arbeitsflächen, Polster, Stühle, Tische, Speisekarten, Gewürzspender etc. sind nach jedem Gebrauch mit einem fettlösenden Haushaltsreiniger zu reinigen.
     
  12. Sofern neben der gastronomischen Versorgung andere Angebote (Sport- und Unterhaltungsanlagen, Shisha-Pfeifen oder andere gerätegebundene Genussmittel) vorgehalten und genutzt werden, so sind deren Kontaktflächen regelmäßig – mindestens einmal täglich - zu reinigen bzw. zu desinfizieren und die Gäste vor der Nutzung ihrerseits zum Händewaschen/-desinfizieren aufzufordern. Shisha-Pfeifen dürfen nicht von mehreren Personen gleichzeitig, nur unter Verwendung von Einmal-Mundstücken und Schläuchen, die nach Gebrauch entsorgt werden, und nur bei vollständiger dauerhafter Durchlüftung der Räumlichkeiten verwendet werden. Gebrauchte Textilien u. ä. sind mit jedem Gästewechsel zu wechseln und bei mindestens 60 Grad Celsius zu waschen.
     
  13. Spülvorgänge für Geschirr und Gläser sollten möglichst maschinell mit Temperaturen von mindestens 60 Grad Celsius durchgeführt werden. Nur ausnahmsweise sind niedrigere Temperaturen mit entsprechend wirksamen Tensiden / Spülmitteln ausreichend.
     
  14. Beschäftigte mit Kontakt zu den Gästen (Service etc.) müssen eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen, soweit kein alternativer Schutz im Sinne des § 2 Absatz 3 Satz 3 CoronaSchVO eingesetzt wird. Eine verwendete Mund-Nasen-Bedeckung muss bei Durchfeuchtung gewechselt werden. Nach jedem Abräumen von Speisengeschirr sollen Händewaschen / -desinfektion erfolgen. Händewaschen / -desinfektion ansonsten mindestens alle 30 Minuten, soweit dies noch nicht erfolgt ist. Für Gäste gilt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung nach § 2 Absatz 3 CoronaSchVO mit Ausnahme der Sitzplätze und des Außenbereichs.
     
  15. In Sanitär- und Gemeinschafts- / Pausenräumen sind Händedesinfektionsmittel, Flüssigseife und Einmalhandtücher zur Verfügung zu stellen. Die Räume sind in kurzen Intervallen zu reinigen. Es gilt hier ebenso der Mindestabstand untereinander.
  16. Die Beschäftigten werden in den vorgenannten Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln (inkl. allg. Regeln des Infektionsschutzes wie „Niesetikette“, Einordnung von Erkältungssymptomen etc.) unterwiesen. Gäste werden durch Hinweisschilder, Aushänge usw. über die einzuhaltenden Regeln informiert.
  17. Ein Fest nach § 13 Absatz 5 CoronaSchVO kann in der gastronomischen Einrichtung in vom übrigen Gastverkehr abgetrennten Räumlichkeiten mit der in § 13 Absatz 5 Satz 2 der CoronaSchVO festgelegten Zahl von Teilnehmern ohne Einhaltung des Abstandsgebots und ohne Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung seitens der Teilnehmer innerhalb der abgetrennten Räume durchgeführt werden, soweit geeignete Vorkehrungen zur Hygiene und zur einfachen Rückverfolgbarkeit nach § 2a Absatz 1 CoronaSchVO sichergestellt sind. Die Regelungen der Ziff. 1, 5a, 8 und 9 gelten für diese Veranstaltungen nicht.

Die Umsetzung der vorstehenden Vorgaben erfordert ein gemeinsames Zusammenwirken aller Beteiligten. Das kann sowohl eine Anpassung der Personalstärke wie auch eine größere Geduld der Gäste für die zusätzlichen Arbeitsschritte erfordern.

Die Einhaltung dieser Regeln wird durch die Ordnungsbehörde sowie die Polizei überwacht. Verstöße werden entsprechend sanktioniert.

Zugang zu Dienststellen der Kreis- und Hochschulstadt Meschede

Rathaus, Technisches Rathaus, Stadtbücherei und Bürgerbüro in Meschede wieder für Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Alle weiteren Dienststellen der Kreis- und Hochschulstadt Meschede - also Bürgerbüro Freienohl und Stadtarchiv – bleiben grundsätzlich für den Besucherverkehr geschlossen.

Sie möchten die Stadtverwaltung Meschede besuchen?

Dann empfehlen wir Ihnen, für Ihr Anliegen einen Termin zu vereinbaren. Die Terminvereinbarung bietet viele Vorteile: Sie vermeiden Wartezeiten und können durch die vorherige Absprache alle notwendigen Unterlagen mitbringen. Zudem kann sich das Team der Stadtverwaltung gezielt auf Ihr Anliegen vorbereiten.

Wenn Sie den Fachbereich Soziales besuchen möchten, ist eine telefonische Terminvereinbarung unbedingt erforderlich.

  • Die Stadtverwaltung ist allgemein unter Tel. 0291 205-0 zu erreichen.
  • Die Hotline des Bürgerbüros lautet Tel. 0291 205-185.
  • Der Fachbereich Soziales ist unter Tel. 0291 205-325 erreichbar.
  • Das Technische Rathaus unter Tel. 0291 205-153.

Folgende allgemeine Hygiene- und Verhaltensregeln sind bei einem Besuch zu beachten: Besucher müssen sich im Rathaus im Bürgerbüro oder im Eingangsbereich des Verwaltungstraktes sowie im Technischen Rathaus im Eingangsbereich die Hände desinfizieren, Spender stehen dort zur Verfügung. Alle Besucher müssen wie im Einzelhandel auch im Rathaus und im Technischen Rathaus eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen.

Der Aufenthalt in einem der Rathäuser sollte so kurz wie möglich gestaltet werden. Zutritt ist nur einzeln möglich, nicht mit mehreren Personen. Nur bei besonderem Erfordernis, wie zum Beispiel bei der Anmeldung einer Eheschließung oder bei Dolmetschernotwendigkeit sind Vorsprachen mit maximal zwei Personen möglich. Vorsprachen in Gruppen sind generell nicht erlaubt. Wichtig ist, an alle Unterlagen zu denken, um nicht mehrere Besuche erforderlich zu machen.

Ziel der Maßnahmen ist es, den Zulauf ins Rathaus so gering wie möglich halten – zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Rathaus. Die Stadt Meschede bittet alle Bürgerinnen und Bürger um Verständnis für die Maßnahmen.

Das Mescheder Stadtmarketing ist telefonisch unter Tel. 0291 90249113 erreichbar und bittet um eine vorherige Terminabsprache. Die Tourist-Infos in Meschede und Bestwig sind wieder geöffnet - hier ist aber auch weiterhin der telefonische Kontakt unter Tel. 0291 9022443 oder 02904 712810 erwünscht.

Corona-Warn-App

Die Bundesregierung hat die Corona-Warn-App gestartet. Mit der App können Menschen anonym und schnell darüber informiert werden, wenn sie sich in der Nähe eines Infizierten aufgehalten haben.
Hier geht es zu den FAQ der App https://www.zusammengegencorona.de/informieren/praevention/ und zum Download https://www.coronawarn.app/de/

Gebärdensprache bzw. leichte Sprache 

Hier finden Sie wichtige Informationen zur Corona-Warn-App in Deutscher Gebärdensprache bzw. leichter Sprache. Es stehen Gebärdensprachfilme in verschiedenen Formaten zur Verfügung, in denen Fragen rund um die App beantwortet werden. https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/corona-warn-app/corona-warn-app-leichte-sprache-gebaerdensprache

Weitere aktuelle Informationen der zuständigen Behörden und Institute finden Sie unter folgenden Links:

Corona-Hotline Gesundheitsamt HSK

Informationen zum Corona-Virus erhalten Sie bei der Hotline des Gesundheitsamtes unter 0291 94-2202.
Bitte beachten Sie, dass es wegen der häufigen Nachfragen und intensiven Beratung zu Wartezeiten kommen kann.

Sprechzeiten:

  • Montag bis Donnerstag - 8.00 bis 15.30 Uhr
  • Freitag - 8.00 bis 13.00 Uhr
  • Samstag & Sonntag - 9.00 bis 13.00 Uhr

Übersicht der Fallzahlen & bestätigten Fälle im HSK aus dem Covid-19-Monitor im Langzeitverlauf

Hier gelangen Sie zum aktuellen Covid-19-Monitor für den HSK >> 
Der Covid-19-Monitor wird von Polyteia den Kommunen zur Verfügung gestellt und basiert auf den Zahlen des Robert-Koch-Instituts. Die Daten stellen immer den tagesaktuellen Stand um 0.00 Uhr des Vortages der übermittelten Daten dar. Laut RKI können zwischen der Meldung durch Ärzte und Labore an das Gesundheitsamt und der Übermittlung der Fälle an die zuständigen Landesbehörden und das RKI einige Tage vergehen (Melde- und Übermittlungsverzug). In Abstimmung mit dem HSK werden hier zudem einmal wöchentlich jeweils freitags kommunenscharfe Daten zu Meschede veröffentlicht.

Aktuelle gebündelte Informationen der gesamten Landesregierung sowie Fragen und Antworten finden Sie unter  www.land.nrw/corona

Haben Sie weitere Hinweise kontaktieren Sie uns bitte per Mail buero@stadtmarketing-meschede.de