„Mescheder Stadtgespräche“ am 12. März im August-Macke-Schulzentrum


Meschede. 210 Wunschzettel sind im vergangenen Jahr bei der Gruppe „Freude unterm Weihnachtsbaum“ eingegangen, Wünsche von Kindern aus Familien mit eher kleinem Geldbeutel – und alle konnten erfüllt werden. Wie in den Vorjahren war diese Geschenke-Aktion wieder ein voller Erfolg. Und auch im neuen Jahr geht es bei den „Mescheder Stadtgesprächen“ des Bündnisses für Familie engagiert weiter: am Montag, 12. März, um 18 Uhr in der Mensa des August-Macke-Schulzentrums (Eingang Hermann-Voss-Str.).

Wie immer wird mit viel Engagement an verschiedenen Projekten gearbeitet. So beschäftigt sich die Werkstatt „Aus Grau wird Bunt“ mit der künstlerischen Gestaltung der Außengehäuse von Strom- und Verteilerkästen. Die Gruppe „Radfahren“ hat in den letzten Wochen mögliche Gefahrenpunkte auf innerstädtischen und touristischen Radwegen erkundet, die Gruppe „Gleichstellung“ eine Film-Matinée zum „Internationalen Frauentag“ organisiert. Die Werkstätten „Hochschulstadt“, „Flüchtlinge“ und „Gemeinsam statt einsam“ nutzen die „Stadtgespräche“ zum gegenseitigen Informationsaustausch und zur Planung neuer Projekte.

Beim nächsten Netzwerktreffen soll auch ein altes Projekt neu belebt werden: Das Sozialwerk St. Georg möchte die Idee des „Wohlfühltelefons“ aufgreifen und sucht dafür engagierte Unterstützerinnen und Unterstützer. Einsame Menschen sollen beim Projekt „Telefonfreundschaften“ regelmäßig von Ehrenamtlichen angerufen werden.

Zudem soll mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gemeinsam überlegt werden, wie die Zukunft der „Stadtgespräche“ gestaltet werden kann, um auch weiterhin neue Projekte zu entwickeln und noch mehr Engagierte zu vernetzen.