Arbeiten starten: Es wird „angepackt“ für attraktive Innenstadt in Meschede


(Foto: Archiv Stadtmarketing Meschede)

Meschede. Mehr Funktionalität, mehr Komfort und ein modernes Erscheinungsbild: Gleich an mehreren Stellen wird in den kommenden Monaten für eine attraktive Innenstadt angepackt. Der „Startschuss“ dazu fällt Anfang April.

Und zwar auf dem Stiftsplatz, der quasi „in ein neues Licht gerückt“ wird: Vom Kreuzungsbereich Emhildisstraße/Unterm Hagen über den eigentlichen Stiftsplatz bis zur Einmündung in den Kaiser-Otto-Platz wird die Straßenbeleuchtung erneuert. Weil die jetzige Beleuchtung weder optisch noch technisch den aktuellen Ansprüchen genügt, stellt die Stadtverwaltung sie in Kooperation mit der Hochsauerlandwasser GmbH (HSW) auf eine passende LED-Beleuchtung um. Da durch die Westnetz GmbH ebenfalls die Verkabelung erneuert wird, müssen auch Erdarbeiten stattfinden.

Am Mescheder Rathaus gehen die Arbeiten zur Umgestaltung des neuen Eingangsbereiches samt neuem Aufzugsturm in die Schlussphase. Dabei wird auch die Pflasterung des Vorplatzes erneuert. Das Areal präsentiert sich dann in dem eleganten, anthrazit-farbenen Pflaster, welches seit dem Regionale-Projekt bereits den Winziger Platz schmückt. Das Rathaus selbst erhält mit der Inbetriebnahme des neuen Eingangsbereiches ein deutliches Plus an Barrierefreiheit.

Umgestaltung und Erneuerung des Rebell sowie der Von-Stephan-Straße samt Platzanlage schließen sich an. Hier wird neben der neuen Pflasterung auch der Unterbau erneuert und auch die Regeneinläufe werden saniert. Ebenfalls werden diese Bereiche mit einer neuen Straßenbeleuchtung ausgestattet.

Man habe den Start der Arbeiten bewusst auf die Zeit nach Ostern gelegt, um das „Ostergeschäft“ der benachbarten Einzelhändler nicht zu beeinträchtigen, erläutert Michael Klauke vom Fachbereich Infrastruktur. Vom Grundsatz her bleiben alle Wegeverbindungen erhalten und die anliegenden Häuser stets erreichbar, so Michael Klauke. Gewisse Einschränkungen seien aber je nach Fortgang der Arbeiten naturgemäß nicht zu vermeiden. Die zuständigen Mitarbeiter der Stadtverwaltung, die regelmäßig vor Ort anzutreffen sind, stehen aber stets bereit, um gemeinsam mit den Anliegern Lösungen zu finden, damit die Beeinträchtigungen so gering wie möglich gehalten werden können: „Und anschließend profitieren Anlieger wie auch Besucher von einem ansprechenden Stadtbild.“