Kirchen, Kloster, Kapellen und Moscheen

Eine Auflistung aller Kirchen, Klöster, Kapellen und Moscheen finden Sie in folgender Liste.

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Im Schwarzen Bruch,
59872 Meschede
Von-Westphalen-Straße 7,
59872 Meschede
Hallohweg,
59872 Meschede-Wallen
Galiläa 1,
59872 Meschede-Galiläa
Küppelweg,
59872 Meschede-Freienohl
Wennestraße,
5972 Meschede-Berge
Wehrstapeler Straße 20 a,
59872 Meschede-Wehrstapel
Antoniusstraße 6,
59872 Meschede-Grevenstein
Marktstraße 15,
59872 Meschede-Eversberg
Hauptstraße 15,
59872 Meschede-Freienohl
Severinusplatz 3,
59872 Meschede-Calle
Mittelstraße,
59872 Meschede-Eversberg
Schützenstraße 4,
59872 Meschede
Jahnstraße 3,
59872 Meschede
Klausenweg,
59872 Meschede
Küppelweg 14,
59872 Meschede-Freienohl
Lingelscheider Weg,
59872 Meschede-Eversberg
Marktstraße,
59872 Meschede-Eversberg
Weingasse 8,
59872 Meschede
Jakobusstraße 8,
59872 Meschede-Remblinghausen
Luciastraße 6,
59872 Meschede-Berge
Kirchstraße 1,
59872 Meschede-Wennemen
Stiftsplatz 6,
59872 Meschede

Abtei Königsmünster

Das Kloster "Königsmünster" wurde im Jahr 1928 auf dem Mescheder "Dünnefeld" von den Benediktinern der Abtei St. Ottilien in Bayern gegründet und 1956 zur Abtei erhoben. 1957 wurde der erste Trakt des Gymnasiums errichtet, das – wie das Kloster – inzwischen durch mehrere Gebäude erweitert wurde.

Die imposante Abteikirche wurde nach Plänen des Kölner Architekten Hans Schilling 1964 eingeweiht. Architektonisch eindrucksvoll ist auch das 2001 eingeweihte "Haus der Stille".

Infos zum Klosterladen gibt es hier www.abteiladen.de

Kontakt:
Abtei Königsmünster | Gastbüro
Klosterberg 11 | 59872 Meschede
Tel. 0291 2995-210
www.koenigsmuenster.de

Pfarrkirche St. Walburga – Meschede

Auf den Grundmauern eines vorromanischen Baus steht die ehemalige Stiftskirche St. Walburga, die seit 1787 Pfarrkirche ist. Im 9. Jahrhundert wurde sie Mittelpunkt eines adeligen Damenstiftes. Der Turm (und damit die erste gemauerte Kirche) ist nachweislich aus den Jahren 897 bis 913. Nach einem Brand im 12. Jahrhundert entstand die jetzige Apsis mit der erhöhten Choranlage. Im Dreißigjährigen Krieg wurde der romanische Bau so zerstört, dass er 1663/64 einem Neubau weichen musste - der heutigen gotisierenden Hallenkirche.

Ehrenfriedhof Eversberg

Auf dem Eversberger Ehrenfriedhof ruhen 915 Kriegstote des 2. Weltkrieges. Es handelt sich in erster Linie um Soldaten, die im März und April 1945 im Sauerland gefallen sind. Diese Einheiten wurden von Feldmarschall Model geführt. Die Gräber der Kriegstoten lagen im ganzen Sauerland verstreut - zum Teil in Feldern, Wiesen und Gärten oder Feldwegen. Aber auch auf kommunalen und kirchlichen Friedhöfen waren die Gefallenen in den letzten Kriegstagen bestattet worden.

Das Auffinden eines geeigneten gemeinsamen Friedhofsgeländes für diese Kriegstoten gestaltete sich schwierig. Zunächst wurde überlegt, den Friedhof in Bödefeld zu erbauen, später sollte er auf dem Klausenberg in Meschede oder bei der Kapelle in Winkhausen angelegt werden. Bis der jetzige Platz in der Eversberger Feldflur gefunden wurde, standen jedoch stets ungeeignete Bodenverhältnisse einer Umbettung im Weg. Die seinerzeit noch selbständige Stadt Eversberg stellte das Gelände bereitwillig zur Verfügung.

Der Ausbau der Anlage begann im Herbst 1958. Die letzten Umbettungen erfolgten 1961. Die auf dem Friedhof ruhenden Kriegstoten stammen aus allen Teilen Deutschlands: von Ostpreußen bis zum Rheinland, von Schleswig-Holstein bis Bayern und Österreich. Rund 240.000 DM wurden vom Bund, Land und dem Volksbund Deutscher Kriegsgräberfürsorge für den Ehrenfriedhof aufgebracht.

Die gebürtig aus dem Sauerland stammende Bildhauerin Anneliese Schmidt-Elk übernahm die künstlerische Gestaltung der kleinen Gedenkkapelle. Das Kunstwerk trägt den Namen: "Trauer und Tröstung". Als Material wurde Rüthener Sandstein verwendet. Die feierliche Einweihung und Übergabe fand am 9. Juli 1961 statt.

Die Kriegsgräberstätte Eversberg wird heute durch die Stadt Meschede betreut.

Standort: 
An der B55 Richtung Warstein,
Abzweig in Richtung Eversberg