Werbeanlagensatzungen

Regeln für Werbeanlagen – Warum?

Werbeanlagen gehören mittlerweile zum gewohnten Stadtbild und sind ein wichtiger Bestandteil für die Präsentation und den Verkauf von Waren und Dienstleistungen. Die Verwendung von Werbeanlagen sollte jedoch stets mit Rücksicht auf das vorhandene bauliche Umfeld erfolgen. Die Tendenz geht in den letzten Jahren leider zu immer mehr Werbeanlagen, welche darüber hinaus großformatig und mit grellen Farben gestaltet werden. Der Wettbewerb um den Kunden geht dabei häufig zu Lasten des Stadtbildes. Die Architektur der Gebäude wird überdeckt und die öffentlichen Räume werden abgewertet. Bei einer ungesteuerten Häufung von Werbeanlagen kann sogar der eigentlich angestrebte Effekt gestört werden, die Aufmerksamkeit des Kunden zu lenken. Für das Auge des Betrachters verschwimmen alle Werbeanlagen zu einer undeutlichen Werbelandschaft.
Aus diesem Grund hat die Kreis- und Hochschulstadt Meschede für die Stadt Meschede (Innenstadt) und den Ortsteil Freienohl jeweils eine Werbeanlagensatzung aufgestellt. 

Ziel der Werbeanlagensatzungen ist es, für das Stadtbild der Kreis- und Hochschulstadt Meschede allgemeine Regeln zu definieren, wie Werbung im öffentlichen Raum ansprechend gestaltet werden soll. Zusätzlich soll die Anzahl der Werbeanlagen in einem verträglichen Rahmen gehalten werden. Denn ein schönes Stadtbild ist für Bürger, Kunden und Einzelhändler gleichermaßen erstrebenswert um Meschede auch zukünftig als attraktiven Wohn- Arbeits-, und Einkaufsstandort zu sichern. Die Werbeanlagensatzung trägt außerdem dazu bei einheitliche Regeln für Händler und Gewerbetreibende zu definieren, so dass für alle Werbenden gleiche Standards gelten.  

Werbeanlagensatzung Enste

Werbeanlagensatzung Meschede-Innenstadt

Werbeanlagensatzung Freienohl

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Thomas Müller

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