Berichte & Bilder

Der Seniorenbeirat Meschede hat neu gewählt

Mit zwölf Monaten Verspätung, bedingt durch Corona, hat der Seniorenbeirat der Stadt Meschede turnusmäßig neue Mitglieder gewählt.
Gleichzeitig wurden langjährige Mitstreiter verabschiedet.

Der Seniorenbeirat 2022-2026 besteht nun gesamt aus 16 Mitgliedern. Davon sind neun Personen neu hinzugekommen und sieben Mitglieder des alten Beirates 2017-2022 werden weiterhin im Beirat mitarbeiten. Es ist eine deutliche Verjüngung zu verzeichnen und die verbliebenen Mitglieder des bisherigen Beirates freuen sich auf den Elan der „Jüngeren“. Mit neuen Ideen und guten Vorsätzen nimmt der neue Beirat in einer Klausurtagung im Januar 2023 seine Arbeit auf. Gleichzeitig begrüßte Manfred Breider als Vorsitzender die neuen Mitglieder und hofft auf eine gute und erfolgreiche Zusammenarbeit. Durch die Pandemie war die Arbeit des Beirates in der vergangenen Zeit ziemlich eingeschränkt. Sicherlich gibt es Aufgaben, die die neue Mannschaft in Angriff nehmen wird.

Mit Dank und einer kleinen Anerkennung bedankte sich der Vorsitzende für die lange und gute Zusammenarbeit bei den ausscheidenden Mitgliedern.

Austausch und Vernetzung: Tagung der HSK-Seniorenbeiräte in Winterberg

Winterberg. „Gemeinsam sind wir stark“ war das Motto der Tagung der HSK-Seniorenbeiräte in Winterberg. Zweimal im Jahr treffen sich die Seniorenbeiräte aus dem gesamten Hochsauerlandkreis, um sich untereinander auszutauschen und noch besser zu vernetzen. Der Vorsitzende der Landesseniorenvertretung Karl-Josef Büscher nahm auch an der Tagung teil. „Wir wollen unter anderem ein wichtiges Bindeglied sein zwischen der Landespolitik und den Seniorenbeiräten in NRW. Wir müssen die Lebenswirklichkeit der Senioren und Seniorinnen wahrnehmen, besonders im Hinblick auf die Informations- und Wohnungspolitik, der Digitalisierung, in der Pflege-/Gesundheitspolitik und der Energie- und Verkehrswende.“, so Karl-Josef Büscher. Der Vorsitzende des Winterberger Seniorenbeirates Walter Hoffmann freute sich, rd. 20 Vertreter der Seniorenbeiräte aus Arnsberg, Brilon, Meschede, Sundern und Winterberg begrüßen zu können. Die Anwesenden tauschten sich über ihre vielfältigen örtlichen Aktivitäten aus. Dabei ging es unter anderem um de Durchführung von Filmnachmittagen, Computer- und Handykursen für ältere Menschen, Verkehrstraining für E-Bikes und Rollatoren, die Arbeit mit Schülerinnen und Schüler, Beratungsangebote der Seniorenbeiräte oder auch die Förderung der sozialen Kontakte. „Bei unserer Tagung der HSK-Seniorenbeiräte wurde die Vielfältigkeit unserer Aufgaben deutlich“, freut sich Walter Hoffmann. Kommunale Seniorenbeiräte bündeln, vermitteln und koordinieren die Interessen älterer Menschen auf der örtlichen Ebene. Der Vorsitzende der Landesseniorenvertretung Karl-Josef Büscher brachte einen Wunsch mit nach Winterberg: Die Seniorenvertretungen sollten sich auf der Kreisebene noch besser vernetzen. Ein Ziel sollte sein, dass noch weitere Städte im Hochsauerlandkreis Seniorenbeiräte gründen. Karl-Josef Büscher informierte die Anwesenden Seniorenbeiräte über angebotene Seminare bzw. Informationsveranstaltungen für Seniorinnen und Senioren. Der Vorsitzende des Winterberger Seniorenbeirates Walter Hoffmann griff dies gleich auf und ba arum, dass die angebotenen Seminare bzw. Informationsveranstaltungen nicht nur in den Großstädten durchgeführt werden, sondern auch die ländliche Region bei den Angeboten zu berücksichtigen. Die nächste Tagung der HSK-Seniorenbeiräte findet im März 2023 in Arnsberg statt. Hier werden sich die Seniorenbeiräte dann wieder über viele Themen austauschen u.a. über die Gründung einer Kreisseniorenvertretung.

Mitgestalten statt nur dabei sein: Seniorenbeirat sucht neue Aktive

Meschede. Mitgestalten statt nur dabei sein: Damit in der Kreis- und Hochschulstadt die Belange der älteren Bürgerinnen und Bürger vertreten werden, gibt es den Seniorenbeirat. Dieser wird am Montag, 14. November, um 15 Uhr – wegen Corona ein Jahr später als geplant – neu gewählt. Gesucht werden dafür weitere aktive Mitstreiterinnen und Mitstreiter, die sich für die Belange von Senioren einsetzen möchten. Ziel der Arbeit ist es, die Interessen, Sorgen und Nöte der älteren Mitbürger aufzugreifen, Ansprechpartner zu sein für die Menschen, aber auch für Rat und Verwaltung sowie bei Institutionen für die ältere Generation.

Deshalb laden die amtierenden Mitglieder des Gremiums und die Stadt Meschede alle älteren Bürgerinnen und Bürger, die Interesse an einer Mitarbeit haben, ein, sich als Kandidat bzw. Kandidatin für den Seniorenbeirat eintragen zu lassen. Kandidieren kann jeder, der sich für Altenarbeit in Meschede einsetzen möchte. Voraussetzung: Kandidatinnen und Kandidaten müssen Ruheständler ab 60 sowie Vorruheständler und Erwerbsunfähigkeits-/Erwerbsminderungsrentner ab 55 Jahre sein. Wer an der Seniorenarbeit aktiv mitwirken möchte, trägt sich in eine Liste ein, die ab 26. September bis 21. Oktober im Bürgerbüro im Mescheder Rathaus ausliegt.

In ihrer Arbeit sind die Mitglieder des Seniorenbeirates völlig frei - wichtig ist nur, dass es um die Interessen der älteren Menschen im gesamten Stadtgebiet geht. Deshalb lädt der amtierende Vorsitzende des aktuellen Seniorenbeirats, Manfred Breider, ausdrücklich auch alle Interessierten ein, die nicht in der Mescheder Kernstadt leben. Vier bis fünf Mal im Jahr tagt der gesamte Seniorenbeirat, einmal im Monat der Vorstand. Aber auch bei den Mescheder Stadtgesprächen sind Mitglieder des Seniorenbeirats aktiv. Einige sind als sachkundige Einwohnerinnen oder Einwohner in den Ausschüssen des Stadtrates dabei. Parteipolitisch und konfessionell ist der Seniorenbeirat neutral, weder an Verbände noch an Weisungen gebunden.

Die Wahl zum Seniorenbeirat erfolgt am Montag, 14. November, um 15 Uhr im großen Sitzungssaal des Rathauses. Vertreterinnen und Vertreter der auf Stadtebene vertretenen Verbände, Vereine und Institutionen, die Seniorenarbeit betreiben, wählen aus der Vorschlagsliste 18 Personen in den Seniorenbeirat. Bürgermeister Christoph Weber lädt alle Interessierten ein, sich um eine Mitarbeit im Seniorenbeirat zu bewerben - und würdigt gleichzeitig den großen Einsatz des Gremiums für die Weiterentwicklung der Stadt Meschede: „Das Engagement der älteren Menschen bildet eine ganz wichtige Basis für die Ehrenamtlichkeit hier vor Ort.“  

Seniorenbeirat Meschede sieht sich in seiner Arbeit bestätigt und ruft zur Mitarbeit auf

Auf seiner letzten gemeinsamen Sitzung vor den anstehenden Neuwahlen hat sich der Seniorenbeirat Meschede mit den Ergebnissen seiner Befragungsaktion befasst. Dazu hatte er u.a. über 40 mit der Seniorenarbeit befassten Einrichtungen, Institutionen und Vereinen einen Fragebogenkatalog zu Wünschen und Erwartungen an seiner Arbeit zugesandt. Der Rücklauf von über 50% dieser Multiplikatoren lässt auf ein valides Ergebnis schließen.

Etwa 80 Prozent der Rückantworten stammen aus der Altersgruppe 65+, die überwiegend in einer familiären Gemeinschaft leben (68%). Sie möchten insbesondere Angebote zur sozialen Teilhabe wie Alltagshilfen, Austausch und Begegnungen, Freizeitgestaltung und Information und Beratung zum Leben im Alter gerne in Anspruch nehmen. An der ehrenamtlichen Arbeit des Seniorenbeirats wird besonders der Gedankenaustausch mit den Generationen, die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen zur Seniorenarbeit, die Tätigkeit im vorparlamentarischen Raum und die Mitarbeit in den Ratsausschüssen geschätzt.

Weitere Themen, die aus Sicht der Befragten in Meschede besondere Beachtung finden sollten, konnten noch auf der Sitzung mit dem Bürgermeister Christoph Weber behandelt werden. Dazu  gehören u.a. nach der angekündigten Schließung des REWE Marktes  eine zeitnahe Neueröffnung eines neuen Lebensmittelmarktes in der Innenstadt, eine neue Poststelle mit einem vollumfänglichen Dienstleistungsangebot in der City,  die Sicherstellung der Bargeldversorgung nach der Schließung der Zweigstellen von Volksbank, Sparkasse und Post, die Schaffung von bezahlbarem neuen Wohnraum, der Ausbau alternativer Wohnformen wie z.B. Rinschen Park und Pflegewohngemeinschaft (DRK), Saubere Toilettenanlagen, das Aufstellen von Bänken auf dem Nordfriedhof und ein Fahrverbot von Fahrrädern in der Fußgängerzone.

In der anschließenden lebhaften Diskussion mit den Stadtvertretern wurde deutlich, dass sich zwar alle Themen „auf dem Radar“ der Stadtverwaltung befinden, sich die Ziele aber häufig nur mit viel Engagement, Ausdauer und Überzeugungsarbeit erreichen lassen. Hier gilt dann das Zitat von Laotse: „Nur wer sein Ziel kennt, findet den Weg.“

Dieses Zitat soll auch für die Arbeit des Seniorenbeirats Meschede gelten, der 1993 gegründet wurde und aus 18 Mitgliedern besteht, die am 14.11.2022 neu gewählt werden. Da der Anteil der älteren Bevölkerung in Meschede stetig zunimmt und gut ein Viertel der hier lebenden Menschen bereits 65 Jahre und älter ist, ruft der Seniorenbeirat zur aktiven Mitarbeit auf. Bei der Befragungsaktion haben immerhin bereits 10 Personen ihre Bereitschaft zur Kandidatur erklärt. Die Bewerberlisten liegen vom 26.09.22 bis 21.10.2022 im Bürgerbüro Rathaus Meschede aus.

Seniorenbeirat Winterberg informiert sich über das Projekt Rinschen Park in Meschede

Der Seniorenbeirat Winterberg hat bereits seit geraumer Zeit sein Interesse an dem Projekt Rinschen Park in Meschede bekundet. Nunmehr trafen sich Vertreter der beiden Seniorenbeiräte Meschede und Winterberg sowie der Bürgermeister der Stadt Winterberg Manfred Beckmann und der Kämmerer der Stadt Meschede Jürgen Bartholme  zu einem Informationsaustausch und zu einer Besichtigung in dieser Wohnanlage. 

Der Vorsitzende des Seniorenbeirats Meschede berichtete mit Stolz über das Zustandekommen dieses gelungenen Projektes, zu dem maßgeblich die Stadt Meschede, die Siedlungs- und Baugenossenschaft Meschede und der hiesige Seniorenbeirat Meschede beigetragen haben. Die seniorengerechte Wohnanlage wurde im Jahr 2016 mit 44 Wohneinheiten errichtet. Die Wohnungsgröße liegt zwischen 50 und 90 qm. Jeder Mieter muss 2 Genossenschaftsanteile über jeweils 400,- € erwerben, die mit 5% jährlich verzinst werden. Der Mietpreis liegt bei 7,62 €/qm, zuzüglich 1,50 € Nebenkosten. Die Gebühren von Strom und Wasser kommen noch hinzu. 

Für Besucher steht zudem eine kleine Gästewohnung zur Verfügung, die für 30,- €/Tag angemietet werden kann. 

Das gute Beispiel macht Schule. Im Jahr 2018 errichtete die SBG  Meschede in Eslohe eine ähnliche Wohnanlage mit 23 Wohneinheiten. Derzeit im Bau befindet sich eine Wohnanlage in Schmallenberg mit 40 Wohneinheiten. Für die SBG steht bei diesen Projekten der Gedanke des „Für-und Miteinanders“ im Vordergrund. Dieser Gemeinschaftsgedanke  bewegt auch den Seniorenbeirat Winterberg bei seinem Ansinnen, sich für eine ähnliche Wohnanlage in der Stadt Winterberg zu engagieren. 

Aber Anstrengung kommt bekanntlich vor dem Erfolg. Deshalb will der Seniorenbeirat zunächst das Interesse seiner Mitbürgerinnen und Mitbürgern erkunden. Hier steht im Vordergrund der Zielgruppe die Vorzüge einer solchen Wohnanlage zu vermitteln um Begehrlichkeiten zu wecken. Immerhin können Personen bei weitgehender Eigenständigkeit ohne größere Pflegebedürftigkeit bis ins hohe Alter in einer solchen Anlage leben, da sie von schwerer Haus- und Gartenarbeit weitgehend entlastet sind. 

Besonders erfreut zeigten sich die Besucher darüber, dass sie auch 2 Wohnungen besichtigen durften und noch dazu den tollen Ausblick von der Dachterrasse aus genießen konnten. 

Landesseniorenvertretung wählt neuen Vorstand

Auf der Mitgliederversammlung am 21.04.2022 in Rheda-Wiedenbrück wurde ein neuer Vorstand gewählt. Karl-Josef Büscher aus Rheda-Wiedenbrück wurde zum neuen Vorsitzenden gewählt. Er folgt auf Jürgen Jentsch (Gütersloh), der seit 2010 der Landesseniorenvertretung NRW vorstand. Zu seinen Stellvertreter/in wurden Werner Böcker und Ingrid Dormann aus Arnsberg gewählt.

Insgesamt gibt es NRW 171 Seniorenvertretungen, davon 38 im Regierungsbezirk Arnsberg. Neu hinzugekommen ist 2021 mit der Stadt Winterberg ein weiterer Seniorenbeirat aus dem Hochsauerlandkreis.

Das primäre Ziel der Seniorenvertretungen ist es, die Interessenvertretung älterer Menschen als Partner staatlicher Institutionen, politischen Parteien und der Öffentlichkeit wahrzunehmen. Damit bieten sie Chancen und Möglichkeiten zur Verwirklichung der Teilhabe am politischen Geschehen auch außerhalb von Parteien.

Die Landesseniorenvertretung NRW stellt sich aber auch an die Seite junger Menschen und solidarisiert sich mit der Forderung des Landesjugendrings NRW, das Wahlalter abzusenken. Sie ist über ihren Bundesverband, die Bundesarbeitsgemeinschaft der Landesseniorenvertretungen (BAG LSV), Mitglied in der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO). Die BAGSO hat seit Dezember 2021 eine neue Vorsitzende. Die Gewerkschafterin und frühere saarländische Ministerin Dr. Regina Görner wurde von der Mitgliederversammlung der BAGSO für die nächsten 3 Jahre an die Spitze des Dachverbandes gewählt. Sie löst nach sechs Jahren Franz Müntefering ab, der nicht wieder für den Vorsitz kandidierte.

Pflegeheimvergleich Meschede unter Berücksichtigung des Pflegezuschusses 2022

Pflege, Freizeit, Wohnen: Was Senioren auf den Nägeln brennt

WP | 24.03.2022 | Ute Tolksdorf

Der Seniorenbeirat Meschede wird im Herbst 2022 neu gewählt. Bis dahin will das Gremium wissen, was sich die Generation 60plus an Themen wünscht.

Etwas für die eigene Altersgruppe erreichen, sich mit Gleichgesinnten austauschen und engagieren - Horst Radtke und Manfred Breider vom Seniorenbeirat Meschede sind auf der Suche nach Rentnern, die ihre Meinung sagen und sich einsetzen wollen.

Politisch überparteilich und eingebunden in die Landesseniorenvertretung

Der Seniorenbeirat hat zurzeit 18 Mitglieder. Diese engagieren sich gesellscha spolitisch, arbeiten in Ratsausschüssen mit und haben dort eine beratende Stimme. Sie organisieren aber auch die -vor Corona - beliebte Veranstaltung „Gutes für Leib und Seele“ in der Abteigaststätte. „Politisch sind wir überparteilich und eingebunden in die Landesseniorenvertretung“, erklärt Horst Radtke, der sich mit Beginn seines Ruhestandes für die Mitgliedscha  im Seniorenbeirat zur Wahl stellte.„Ich habe mich damals einfach auf eine Liste im Bürgerbüro eingetragen.“ Er wirbt für die Arbeit:„Es macht Spaß, Themen zu entwickeln und andere ins Boot zu holen.“

Wahl im vierten Quartal 2022

Im vierten Quartal 2022 wird nun auf weitere vier Jahre ein neuer Seniorenbeirat gewählt. Wahlberechtigt sind Delegierte aus den Vereinen, die im Stadtgebiet Meschede Seniorenarbeit machen, vom VdK über die Schützen bis zur kfd - insgesamt rund 44 Gruppen.
Bis dahin will das Gremium von möglichst vielen Männern und Frauen, die 60 Jahre und älter sind, erfahren, welche Themen ihnen auf den Nägeln brennen. Zu diesem Zweck hat der Vorstand eine Umfrage erstellt, die auf der Seite der Stadt Meschede unter dem Stichwort „Seniorenbeirat“ eingestellt ist. Darin geht es um die Themen Wohnen, Pflege, Freizeitgestaltung, aber auch um Alltagshilfen wie das Repair-Café.
„Wir möchten unsere ehrenamtlichen Tätigkeiten an den Wünschen und Erwartungen unserer Mitbürger in der Altersgruppe 60plus ausrichten und dazu in Erfahrung bringen, ob wir uns noch auf dem richtigen Weg befinden“, sagt Manfred Breider, Vorsitzender des Seniorenbeirats und verweist mit Stolz auf eines der Projekte, an dem der Seniorenbeirat auch maßgeblich beteiligt war - das Wohnprojekt Rinschen Park. Neue Ideen dürfen gern hinzukommen. „Wir sind bereit, uns stetig weiterzuentwickeln und möchten natürlich auch neue Mitglieder gewinnen.“

Den Fragebogen findet man auf der Webseite www.meschede.de/seniorenbeirat. Mann kann ihn dort herunterladen und entweder direkt am Bildschirm ausfüllen und absenden oder den dort hinterlegt QR-Code nutzen. Diesen Fragebogen erhalten in den nächsten Tagen auch per Post alle Vereine, die Delegierte stellen. Er kann kopiert und an die Mitglieder verteilt werden. Weitere Wünsche, Fragen, Kritik und Anregungen auch direkt an info@seniorenbeirat-meschede.de

Beirat kritisiert Post-Schließung

Ärger über Ende der Filiale Lagerstraße. Furcht vor mangelnder Versorgung

WP | 07.04.2022 | Ute Tolksdorf

Der Seniorenbeirat Meschede ärgert sich über die Schließung der Post zum Ende des Jahres (wir berichteten.) Man sei davon völlig überrascht worden, sagen Horst Radtke und Manfred Breider vom Vorstand des Gremiums. Sie fürchten um die Versorgung der Senioren in der Kreisstadt.

Denn zur Schließung der Post an der Lagerstraße mit Bank und Postgeschäften komme ja noch die Schließung der Zweigstellen und Geldautomaten von Volksbanken und Sparkassen in den Ortsteilen. „Und ganz aktuell: Als die Post wegen eines hohen Krankenstandes für einige Tage ganz geschlossen blieb , konnte man draußen lesen, dass man gern die nächste Filiale aufsuchen könne“, schimpft Radtke. „Diese aber befand sich in Freienohl, was man erst erfuhr, wenn man einen QR-Code einscannte.“ Auch auf die nächste Postbank-Filiale wurde hingewiesen. Diese befinde sich in Bestwig bei Fototeam Hilburg. All’ das sei nicht gerade kundenfreundlich und schon gar nicht ausgerichtet auf die ältere Bevölkerung, ärgern sich Breider und Radtke. Der Seniorenbeirat hat sich nun an die Bundesnetzagentur gewandt. Die Aufsichtsbehörde der Deutschen Post versicherte dem Gremium, dass es auch in Zukunft eine Postfiliale in Meschede geben werde. In Gemeinden mit mehr als 4000 Einwohnern sei grundsätzlich zu gewährleisten, dass in zusammenhängend bebauten Gebieten eine Filiale oder Agentur in maximal 2000 Metern für die Kunden erreichbar sei. Man habe im Blick, dass die Postbank ihr Filialnetz weiter ausdünne, soweit das Folgen für die Postdienstleistungen haben könne. In Meschede ist die Postbank an der Lagerstraße, eine Tochter der Deutschen Bank, Agenturpartner der Deutschen Post. Da das Kreditinstitut schließt, schließt an dieser Stelle auch die Deutsche Post, allerdings erst, so betont auch die Bundesnetzagentur, „wenn die Deutsche Post AG dort einen neuen Partner gefunden hat.“ Die Auswahl des neuen Standortes liege allerdings beim Postdienstleister.

Der Seniorenbeirat ist allerdings nicht damit zufrieden, dass nur für Pakete und Briefe eine Lösung gefunden wird. „Auch die Postbank muss in einer Kreisstadt das ganze Leistungsspektrum abdecken. Wir fordern zumindest eine Bank-Filiale wie in Bestwig.“ Bisher beabsichtigt die Postbank auch, an der Lagerstraße auch alle Geldautomaten abzubauen.

Hilfe für den Wald

Was können wir tun, um unserem kranken Wald zu helfen? 

Unter diesem Motto unternahm der Seniorenbeirat Meschede eine Info-Fahrt mit dem Stadtförster Roland Wiese im Bergebus. Information stand an erster Stelle. Da ist man beim Stadtförster Wiese an genau der richtigen Stelle. Mit ausgeprägtem Wissen und viel Empathie berichtete er, was „Wald“ bedeutet. Wald- das sind nicht nur Bäume, das ist ein sehr empfindliches Stück Natur, das es zu pflegen und erhalten gilt. Der Wald ist aber auch ein Wirtschaftszweig und sichert manchem Waldbesitzer die Existenz. Ganz zu schweigen von der Bedeutung des Waldes für das Klima. 

Die erste Rast war in Eversberg auf der Höhe. Der Blick in die umliegenden Waldgebiete war zum Teil erschreckend. Aber die neu angepflanzten Gebiete mit Mischwald sind auch schon zu sehen und lassen hoffen, dass wir nach derzeitigen Erkenntnissen auf dem richtigen Wege sind. 

Weiter ging die Fahrt zum Ausspann durch gesunden und kranken Wald. Der Unterschied wurde uns ganz deutlich klar. 

Am Lörmecketurm zeigt sich das traurige Ergebnis vom Wirken des Borkenkäfers und seiner schädlichen Arbeit. Roland Wiese informierte über die Pläne, neue und unterschiedliche Baumarten anzupflanzen, um den Wald widerstandsfähiger für klimabedingte Schäden vorzubereiten.  

Aber auch durch schöne und gesunde Abschnitte des Waldes ging die Fahrt und lässt uns hoffen, dass es einen guten Weg gibt, dem Wald zu helfen. 

Ganz ohne finanzielle Hilfe geht das natürlich nicht und darum beteiligt sich der Seniorenbeirat an der Initiative „WaldLokal“ mit einer Spende von 100,00€, um einige Bäume „in die Erde zu hacken“, um mit Roland Wieses Worten zu  sprechen, denn schließlich sollen auch unsere Enkel in einem gesunden Wald noch Erholung finden. 

Zum Download

Im Alter digital dabei sein

Der Vorstand des Seniorenbeirates tagte wieder und diesmal auch wieder digital. 
Die Corona-Pandemie zwingt uns, neue Wege zu beschreiten. Und das geht auch an der älteren Generation nicht vorbei. Wohl dem, der Enkel in der Nähe hat, die bei Bedarf aushelfen, wenn es mal hackt. Aber leider ist das nicht immer der Fall. Wir gehen eigene Wege und werden "digital". 
Damit die Pause beim Seniorenbeirat nicht allzu lang wird, hat der Vorstand angeregt, das nächste Treffen des Gesamtbeirates auf digitaler Ebene stattfinden zu lassen. Damit dieses Treffen erfolgreich absolviert werden kann, gibt es im Vorfeld eine kleine Übungsstunde.  
Der Gesamtbeirat wird per EMail über die erforderlichen Kriterien informiert und kann an der Übungsstunde teilnehmen. 
Am 09.06.2021 14:30 Uhr startet dann der Gesamtbeirat mit seiner ersten digitalen Konferenz. 
Nach dem Motto: “Digital dabei sein ist keine Frage des Alters“ gehen wir neue Wege der Kommunikation. 
So alt sind wir ja nun auch wieder nicht. 

Der Vorstand des Seniorenbeirates arbeitet weiter

Es war eine lange Pause. Bedingt durch die Pandemie, die ja alle und jeden ausbremst, musste auch der Seniorenbeirat seine Aktivitäten auf Sparflamme zurückfahren. Zumal die Mitglieder des Beirates alle zu der Risikogruppe der Senioren gehören und viele noch nicht geimpft sind. 
Dank der digitalen Technik ist es nun möglich, dass sich vorerst der Vorstand zu digitalen Treffen zusammenfinden kann. Das kostenlose Videoprogramm „Jitsi Meet“ ermöglicht es, ohne direkten Kontakt unsere Arbeit wieder aufzunehmen. Weitere Informationen werden auch in der örtlichen Presse veröffentlicht. 
Anregungen und gute Ideen können gerne den Mitglieder des Vorstandes mitgeteilt werden. Wir nehmen diese dann in unsere Beratungen mit auf. 
Es geht weiter und wir lassen uns nicht ausbremsen. 

Rückblick und Vorschau

Wie immer zu Beginn des neuen Jahres traf sich der Seniorenbeirat der Stadt Meschede im Matthias-Claudius- Haus in Eversberg zu seiner jährlichen Klausurtagung.
Mit des Begrüßung Gastredners Herrn Christian Rademacher vom HSK und der Seniorenbeiratsmitglieder durch den Vorsitzenden Manfred Breider begann der 05.02.2020 gegen 9:00h die Tagung.
Nach einer kurzen Einstimmung auf den heutigen Tag gab Manfred Breider das Wort an Herrn Rademacher weiter.

Das Thema des Vortrages lautete: “Angebote und Vernetzung der sozialen Dienste im HSK“.
Ein Thema, das sicherlich breit aufgestellt und facettenreich ist und jeden einzelnen von uns betreffen kann. In seinem Vortrag stellte Herr Rademacher die vielseitigen Möglichkeiten der Netzwerke der sozialen Dienste im HSK vor. In der sich anschließenden Diskussion stellte sich heraus, das trotz allem noch viele Fragen offen geblieben sind und nicht auf alles eine Antwort gegeben werden kann.
Dem Rückblick auf das Jahr 2019 durch Manfred Breider folgten die Pläne für 2020, als da sind „Themenorientierte Vorträge“, “Gutes für Leib und Seele“, Sitzungen des Vorstandes und des Gesamtbeirates und ganz besonders die Werbung für neue ehrenamtliche Mitbürgerinnen und Mitbürger für den Seniorenbeirat der Stadt Meschede, der im Jahre 2021neu gewählt wird. Es gibt sicherlich viele Themen, die die Mescheder Seniorinnen und Senioren bewegen und die der Seniorenbeirat aufgreifen kann.

Darum: "Mitmachen lohnt sich und macht auch noch Spaß“

Ambulant vor Stationär

Im Rahmen der „Themenorientierten Nachmittage“ des Seniorenbeirates der Stadt Meschede fand der erste Vortrag am 29.01.2020; 16:00h im Gemeinsamen Kirchenzentrum in Meschede statt.

Das Thema lautete “Ambulant vor Stationär.
Als Referentin berichtete Frau Anne Rickert von der Beratungsstelle des Gesundheitsamtes des HSK gemeinsam mit Horst Radtke vom Seniorenbeirat der Stadt Meschede über die vielfältigen Möglichkeiten der materiellen und finanziellen Unterstützung im Pflegefall.
Sowohl für die zu Pflegenden als auch für die Pflegepersonen gibt es gezielte Hilfen. Da das Thema sehr weitreichend und umfangreich ist, bedarf es dann doch im Ernstfall der Hilfe durch die geschulten Kräfte der gut ausgebildeten Beraterinnen und Berater, da eigentlich jeder Fall individuell ist.
An Hand einer Präsentation wurden (fast) sämtliche Möglichkeiten angezeigt um die Betroffenen zu informieren.
Laut der statistischen Umfragen möchte der überwiegende Anteil der Senioren in der eigenen Wohnung bei bezahlbarer Hilfe bleiben.

Weitere Themenorientierten Vorträge finden statt und werden in den Medien bekannt gegeben.

Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik in Iserlohn

Vierundzwanzig Personen nahmen an der vom Seniorenbeirat der Stadt Meschede initiierten Fahrt nach Iserlohn teil. Ziel war das Zentrum für Gerontologie GGT in Iserlohn.

Die Ausstellung gibt einen umfassenden Überblick über Möglichkeiten für Hilfen nicht nur im Alter. Bei einer Führung wurden sowohl kleine Hilfsmittel für den täglichen Gebrauch als auch komplett eingerichtete Badezimmer, Sitz-und Bettmöbel vorgestellt. Geriffelte Bodenfliesen für Sehbehinderte, Badewannen mit Einstieghilfe, die mit wenigen Handgriffen als Duschen genutzt werden können, komplexe Haltegriffe und... und… und.
Der Sicherheitsfaktor an Haustüren, Fenstern, Elektroplatten in der Küche und sonstigen möglichen Gefahrenquellen war auch eins der Themen bei der Führung..  
Digitale Spazierstöcke, Dekubitus-Sessel mit Aufstehhilfe, praktische, superleichte und auch komfortable Rollatoren, Regenschirme, die bei Wind nicht umschlagen und viele Möglichkeiten für barrierefreies Bauen wurden in der Ausstellung gezeigt.  Handläufe für ein sicheres Treppensteigen sowie Treppenlifte fehlten auch nicht. Viele Fragen wurden gestellt und auch beantwortet. Ist das doch ein Thema, welches Jung und Alt betrifft. Gut ist es dann, wenn man weiß, welche Möglichkeiten angeboten werden.
Für alle Teilnehmer war die Ausstellung sicherlich informativ und hochinteressant.

Gutes für Leib und Seele für Jung und Alt

Es musste nachgedeckt werden, so viele Menschen wollten den Zauberer Marc Dolle sehen und mit Frau Gertrud Köllner altbekannte Lieder singen.
Ein voller Erfolg war der Nachmittag, zu dem der Seniorenbeirat der Stadt Meschede ins Forum der Abtei am Klosterberg eingeladen hatte.  
Mit seinen Zauberkunststücken verblüffte Marc Dolle nicht nur die Kinder, sondern auch die Erwachsenen staunten nicht schlecht, als aus einem durchlöcherten 5-Euro Schein wieder ein ganz heiler Geldschein wurde, oder eine Bierflasche durch den Bauch einer Zuschauerin ganz ohne einen Tropfen Blut am Rücken wieder erschien. Wie geht so etwas wohl?  
Begleitet wurde Herr Dolle auf altbewährte Weise wieder, wie schon oft, von Frau Gertrud Köllner am Klavier. Mit fröhlichen Liedern vor und nach den Darbietungen des Zauberkünstlers wurde das Programm abgerundet.
Und das Schöne war, dass nicht nur die Erwachsenen Spaß hatten, sondern die Kinder wurden mit einbezogen.
Ein gelungener Versuch, Alt und Jung anzusprechen und (wenn auch kleine) Brücken zu bauen.

Respekt

„Respekt - das ist Rücksicht und Aufmerksamkeit. Respektvoll ist höflich und nett. Wir schätzen uns. Wir sind zum Helfen bereit.“
Das sind einige Zeilen des Liedes, mit dem die Schülerinnen und Schüler aus Berge großen Erfolg hatten und damit wurde sogar eine CD produziert.
So lautete auch der Titel eines Liedes, das die Chorkinder der Luzia-Schule aus Berge und die Kinder der Musikschule des HSK am 26.06. für die Senioren und interessierte Bürger/innen im Forum der Benediktinerabtei Meschede vorgetragen haben.
Leider waren nur wenige Zuhörer/innen im Forum, doch das war der großen Hitze geschuldet, die an diesem Tag herrschte. Eigentlich schade, denn die Kinder sangen mit so einer Begeisterung und mit solch einer Freude, dass es einfach nur Spaß machte, zuzuhören und zuzusehen. Unter der Leitung von Frau König (Musikschule HSK) und Herrn Baumhöfer, (Luzia-Schule Berge) wurden unter anderem Lieder mit selbst verfassten Texten und andere bekannte Lieder vorgetragen. Lehrer und Schüler waren ein gut eingespieltes Team. Und mit seinem Elan und Einsatz motivierte Herr Baumhöfer die Sängerinnen und Sänger des Chores
Am Ende der Gesangsvorträge gab es für die Kinder noch ein Glas der guten Zitronenlimonade aus eigener Herstellung der Klosterbrüder.

Alle Beteiligten waren mit vollem Einsatz dabei.

Frühlingssingen im Forum der Abtei

Wieder einmal folgten über fünfzig Seniorinnen und Senioren dem Aufruf des Seniorenbeirates der Stadt Meschede, zusammen mit Carola Stein (als Referentin) und Gertrud Köllner (am Klavier), um auf dem Klosterberg den Frühling zu locken.
Draußen trieb der Wind den Regen vor sich her und drinnen erklang „Alle Vögel sind schon da“. Gedichte, Texte und Lieder wechselten sich ab. Jeder konnte mitsingen und die meisten Gäste taten das auch. Viele der Lieder und Gedichte waren bekannt und erinnerten an längst vergangene Gesangsstunden während der Schulzeit. Auch der Osterspaziergang von J.W .von Goethe fehlte nicht.
Es sind nicht nur Menschen aus den Seniorenheimen und der Kernstadt als Zuhörer da, sondern aus den umliegenden Ortschaften haben sich auch einige Interessierte auf den Weg gemacht.
Bei einer Tasse Kaffee und dem bekannt guten Kuchen aus der Abteibäckerei wurden so manche Gespräche geführt und einige Erinnerungen geweckt.
Es ist immer wieder schön, am Ende des Nachmittags lächelnde und zufriedene Gesichter zu sehen. Das ist für die Vortragenden ein besonderer Dank.
Der nächste Termin ist am 26.06.2019 15:00 im Forum. Das Thema wird frühzeitig bekannt gegeben.

JuleA (Jung lehrt Alt) startete in Meschede

„Wir machen den Weg frei“ war das Motto, mit dem ein Team des Seniorenbeirates der Stadt Meschede das Projekt JuleA nach Meschede holen wollte.
Mit einem tollen Erfolg startete JuleA am 08.03.2019 an der Städtischen Realschule. Die Schülerlehrer wurden mit einem sehr herzlichen Beifall seitens der Seniorschüler bei ihrem „Einmarsch“ in den Technikraum der Schule begrüßt. Herr Stratmann (Schulleiter), Herr Schmidt (Medienscout), Frau Gisela Bartsch (Leiterin Fachbereich Generation Bildung und Freizeit) Herr Rochna und Herr Herr Festersen (Projekt JuleA) begrüßten die Seniorschüler und die Schülerlehrer in einer kleinen Feier- und Kennenlernstunde.
Dank der guten Organisation konnten 27 Lernpaare sofort gebildet werden und im Anschluss an die Feierstunde begann auch sofort die erste „Unterricht“.
Es zeigte sich, dass es die Generation „Null Bock“ eben nicht überall gibt. Nicht nur Sudoku und Kreuzworträtsel fördern die geistige Beweglichkeit bis ins hohe Alter, sondern auch PC, Laptop und Smartphone sind gute Möglichkeiten. Franz Kafka soll gesagt haben: „Wege entstehen dadurch, dass wir sie gehen“. Also gehen wir diese Wege!

Informationsveranstaltung zum Projekt JuleA

Am 12.02.2019 11:00 Uhr findet im Haus Wiebelhaus, Raum 23, Kolpingstraße, eine Informationsveranstaltung zum Projekt JuleA (Jung lehrt Alt) statt.
Es handelt sich dabei um eine eins-zu-eins Lehrstunde zwischen Schülern der Klassen 9 und 10 und „Seniorschülern“, (Generation 55+) um mit dem Smartphone, dem Tablet oder dem PC sicherer und kompetenter umgehen zu lernen. Dafür sind acht Schulstunden vorgesehen. Es ist ein ehrenamtliches Projekt.
Die St. Walburga-Realschule und die Realschule der Stadt Meschede haben sich bereit erklärt, an dem Projekt mitzuwirken.
Fragen zu dem Thema werden am 12.02.2019 besprochen und erklärt.

Klausurtagung des Seniorenbeirates am 10.01.2019

Wie in jedem Jahr traf sich der Seniorenbeirat der Stadt Meschede zu seiner Klausurtagung am 10.01.2019 im Matthias-Claudius-Haus in Eversberg.
Zu Beginn der Veranstaltung gedachten die Mitglieder des Beirates mit einer Gedenkminute seines verstorbenen Mitglieds Reinhard Frommberger.
Der Vorsitzende Manfred Breider gab dann einen Überblick über die Arbeit des vergangenen Jahres und bat die Mitglieder, die Aufgaben und Pläne im Jahr 2019 durch konstruktive Mitarbeit zu unterstützen und voranzutreiben.
Im Anschluss daran folgte ein ausführlicher Bericht von Herrn Humpert , Fachbereich Ordnung, Umwelt und Gesundheit beim Hochsauerlandkreis, Pflege und Wohnberatung, über die Kriterien und Änderungen im neuen Pflegeversicherungsgesetzes. Durch Zwischenfragen und anschließende Diskussion konnten manche Fragen geklärt werden. Doch die Vorschriften und Möglichkeiten sind so umfangreich, dass noch viel Erklärungsbedarf besteht.
Nach der Mittagspause folgte dann die Nachwahl für das verstorbene Vorstandsmitglied Reinhard Frommberger. Als Nachfolger im Vorstand wurde Horst Radtke gewählt.
Weitere Pläne und Arbeitsschwerpunkte wurden besprochen und festgelegt.
Der Seniorenbeirat startet mit guten Vorsätzen in ein neues Jahr.

Adventliche Musik im Abtei-Forum

Wieder einmal hatte der Seniorenbeirat mit „Gutes für Leib und Seele“ den Geschmack der 38 Zuhörer, die im festlich geschmückten Forum zusammengekommen waren, genau getroffen. Mit weihnachtlichen Klängen begeisterten Gert Hesse (Klavier) und Volker Bohne (Trompete) mit ihren musikalischen Vorträgen zur Adventszeit die Zuhörer. Eingestimmt durch einen guten Kaffee und den bekannt guten Kuchen aus dem Kloster hörten die Besucher Musik von Bach, Beethoven, Schubert und Händel. Es war eine besinnliche und auch ein wenig andächtige Zuhörerschaft. Und mitgesungen wurde bei bekannten Stücken auch. Die musikalische Einstimmung auf den Advent und Weihnachten ist den beiden Musikern gut gelungen. Es muss nicht immer Schnee sein, gute Musik ist auch eine stimmungsvolle Ankündigung von Advent und Weihnachten.
Die Resonanz auf die Veranstaltungen „Gutes für Leib und Seele“ des Seniorenbeirates der Stadt Meschede wird besonders von den Bewohnern der Seniorenheime gut angenommen. Ist es doch für sie eine gelungene Abwechslung des Heimalltags. Eingeladen sind aber auch die Bürgerinnen und Bürger aus Meschede.
Im Jahr 2019 geht es weiter mit „Gutes für Leib und Seele“ im Forum der Abtei Königsmünster.
Die Termine dafür werden Anfang 2019 auf der Homepage des Seniorenbeirates bekanntgegeben.

25 Jahre Seniorenbeirat

Am 20.10.2018 feierte der Seniorenbeirat Meschede sein 25jähriges Jubiläum. Das war der Anlass für eine Feierstunde im Gemeinsamen Kirchenzentrum in Meschede. Als Festrednerin wurde Frau Birgit Sippel (MdEP) eingeladen. Zudem waren Vertreter der Stadt, Ortsvorsteher der Gemeinden des HSK, Vertreter aus Politik und Wirtschaft, Vertreter der Siedlungs- und Baugenossenschaft, Vorsitzende der Seniorenvertretungen aus dem HSK, Vertreter der Vereine, die sich mit Seniorenarbeit befassen und nicht zuletzt ehemalige Mitglieder des SBM, eingeladen.
Manfred Breider als Vorsitzender des Seniorenbeirates eröffnete die Feierstunde, begrüßte die  anwesenden Gäste und gab einen Überblick über die Seniorenarbeit im Allgemeinen und im Besonderen im HSK. Er stellte heraus, wie wichtig die Seniorenarbeit im Zeichen der alternden Bevölkerung ist, gab einen kurzen Überblick, in welchen Institutionen der SBM mitarbeitet und auch vertreten ist.

Ein ganz besonderer Dank galt der Stadt Meschede, vertreten durch Martin Eickelmann, für die Unterstützung und immer sehr gute Zusammenarbeit. Im Anschluss an seine Rede verabschiedete Manfred Breider Christa Rosenberg und Wilhelm Spickenbom und bedankte sich für ihre geleistete Arbeit im Seniorenbeirat. Auch Hartmut Köllner begrüßte die Gäste im gemeinsamen Kirchenzentrum. In seiner Rede beleuchtete er die Historie der Gründung des Seniorenbeirates im Herbst 1993, entstanden aus der „Zukunftswerkstatt“. Sinn war und ist es, die Gesellschaft für die Belange der immer älter werdenden Bevölkerung zu sensibilisieren und sie nicht aus dem Alltagsleben auszuschließen, sondern ihre Erfahrungen zu nutzen.

Martin Eickelmann als stellvertretender Bürgermeister überbrachte die Glückwünsche der Stadt Meschede zum 25jährigen Jubiläum. Gleichzeitig betonte auch er die positive und erfolgreiche Zusammenarbeit mit den Vertretern des Seniorenbeirates.
Die Vertreterin der Landesseniorenvertretung in NRW, Magdalene Sonnenschein, überbrachte Glückwünsche zum Jubiläum, betonte die Wichtigkeit der Zusammenarbeit auf Landesebene und überreichte Manfred Breider eine Urkunde der LSV zum 25jährigen Jubiläum. Birgit Sippel, Mitglied im Europäischen Parlament, bedankte sich für die Einladung anlässlich des 25jährigen Jubiläums des Seniorenbeirates der Kreis-und Hochschulstadt Meschede. In ihrer Rede, die als Thema „Herausforderungen und Chancen der Seniorinnen und Senioren in Europa“ hatte, betonte sie die Wichtigkeit der Zusammenarbeit im europäischen Raum. Die Belange der immer älter werdenden Gesellschaft sind vielfältig: Altersarmut, Pflegenotstand, sinkendes Rentenniveau, soziale Kontakte, Altersdiskriminierung, Zuwanderung und Integration und nicht zuletzt bezahlbarer Wohnraum für ältere Menschen. Die Zusammenarbeit zwischen Jung und Alt ist von besonderer Bedeutung. Auch lebenslanges Lernen, besonders im digitalen Bereich, ist von großer Wichtigkeit. Ebenso ist eine gute Ausbildung eine Hilfe gegen Altersarmut. Der Zuzug von Menschen aus anderen Ländern und Kulturen sollte als Bereicherung für uns gewertet werden. Ganz wichtig ist der Frieden in Europa, damit eine gute Nachbarschaft im europäischen Raum auf großer und kleiner Ebene gelingen kann.
Der Vortrag von Birgit Sippel lieferte auch beim anschließenden gemütlichen Beisammensein noch ausreichenden Gesprächsstoff für weitere Diskussionen.

Zu Beginn und auch am Ende der Feier waren Lena Spieckermann, Lena Winkelmeier und Marco Rüther von der Musikschule Hochsauerland mit ihren Saxophonen für die musikalische Begleitung eine gelungene Sache und zugleich die Brücke zwischen Jung und Alt.

Wir wünschen uns weitere erfolgreiche Jahre im und mit dem Seniorenbeirat der Kreis -und Hochschulstadt Meschede.

Honigbienen--Bienenhonig

Zu einem Vortrag über Honig und Bienen hatte der Seniorenbeirat Meschede in seiner Reihe „Gutes für Leib und Seele“ ins Forum der Benediktinerabtei Königsmünster Senioren und interessierte Bürger/innen eingeladen.
Herr Martin Tolksdorf als passionierter Imker zeigte an Hand eines Diavortrages viel Interessantes und Wissenswertes aus dem Leben und Wirken in einem Bienenstamm.
Wie lange leben Bienen? Woher wissen sie, wo der Nektar zu finden ist? Wie findet der „Gedankenaustausch“ untereinander statt? Wofür ist die Königin zuständig? Wie erkennt der Imker die Königin? Was sind Drohnen und was machen sie? Wie hoch ist der Ertrag eines Bienenvolkes im Durschnitt? Was sind Arbeitsbienen? Wie lange leben Bienen? Wieviel Arbeit machen die Bienenvölker? Werden Sie auch gestochen und wie oft? Und…und... und…!
Auf alle diese Fragen gab der Vortrag von Martin Tolksdorf in Wort und Bild ausführlich Antwort. Und nicht zuletzt erfuhren wir, wie gesund Honig ist. Er schmeckt aufs Brot oder Brötchen, im Tee oder Kaffee zum Süßen, in Dressings und auch in der Medizin ist der Honig mit Erfolg einsetzbar.
Ein Vortrag, der uns viel Neues und Unbekanntes aus dem Leben und Nutzen der Honigbienen nahe gebracht hat.

Frohe Stunden mit dem Kinderchor der Musikschule Meschede

Ein quirliger Verein war das, der da am 13.06.2018 im Forum der Abtei Königsmünster seine Lieder vortragen wollte. Es war wieder bei „Gutes für Leib und Seele“ des Seniorenbeirates der Kreis- und Hochschulstadt Meschede.
Unter Leitung von Frau König sangen die Mädchen und Jungen mit viel Spaß und Einsatz ihre einstudierten Lieder. Den richtigen Text abzurufen, war zwar nicht immer einfach, aber am Ende klappte es dann doch. Einige größere Schüler traten als Solisten auf und einmalig war ein sechshändiger Vortrag am Klavier. Offensichtlich hatten alle, Jung und Alt, ihr Vergnügen an den Darbietungen der Kinder.
Dass Musik immer ein Zugpferd ist, zeigte die große Zahl (55 Personen) der anwesenden Zuhörer. Bei
dem gewohnt guten Kuchen aus der Abteibäckerei war es sicherlich für alle ein gelungener Nachmittag und eine schöne Abwechslung.

Senioren wollen bessere Digitalisierung in Meschede

Ein Artikel von Jürgen Kortmann erschienen in der Westfalen Post am 17.05.2018:

https://www.wp.de/staedte/meschede-und-umland/senioren-wollen-bessere-digitalisierung-in-meschede-id214308945.html

Nepal und mehr

Die Veranstaltung „Gutes für Leib und Seele“ des Seniorenbeirates Meschede lockt immer wieder zahlreiche Bürger aus Meschede und Umgebung in das Forum der Abtei Königsmünster.
Dieses Mal wurden die Zuschauer zu einer visuellen Trecking-Tour in die gigantische Kulisse des Himalaja- Gebirges entführt. Beim Anblick der „Könige der Berge“ kann der Mensch nur demütig zu den schneebedeckten Gipfeln aufschauen. Beeindruckende Aufnahmen von Menschen, die in Nepal leben, von ihrer Religion, von den schwerbeladenen Sherpas , den eisigen Wegstrecken und den Blicken auf Gipfel und Pässe waren zu sehen. Wir waren dabei, als sich die Gruppe in den ganz frühen Morgenstunden noch bei Dunkelheit im Basislager zur Besteigung der Mera Peak (6476m) auf den Weg machte.
Ebenso konnten wir auch zusehen, als die Gruppe am Ende eines siebzehnstündigen Auf-und Abstiegs durch Schnee und Eis zurückkehrt . Man trifft sich dann im Zelt zum Abendessen mit Schal, Mütze und Handschuhen.
Die rituellen Feste der Nepalesen werden über mehrere Tage gefeiert und die Menschen kommen aus den entlegenen Orten um dabei zu sein. Farbenfroh und phantasievoll sind die zu diesen Anlässen getragenen Kostüme.
Um noch einen tieferen Eindruck zu vermitteln, hier einige Aufnahmen von Friedhelm Antons.

Arbeit aufgenommen

Der neu gewählte Seniorenbeirat der Stadt Meschede (SBM) hat mit einer Klausurtagung am 18.01.2018 in den Räumen des Bürgertreffs Campus seine Arbeit aufgenommen. Um das Kennenlernen zu erleichtern gab es zur Einstimmung erstmal einen guten Kaffee. Die dann folgende ausführliche Vorstellung der alten und neuen Mitglieder war sehr aufschlussreich. Dabei gab Fragen und Antworten zu diversen Themen, die bei der Vorstellung aufkamen.
Anschließend an einen Überblick über die bisherigen Projekte und Ergebnisse des Seniorenbeirates, den der alte und neue Vorsitzende Manfred Breider präsentierte, wurden Ziele und Aufgaben der nächsten vier Jahre besprochen und auch engagiert und lebhaft diskutiert. Ziel ist es, alle Mitglieder in die Aufgaben und Arbeiten des Beirates einzubinden. Wir wünschen uns alle eine erfolgreiche Zusammenarbeit, denn Arbeit für und mit den Senioren ist uns wichig.

Seniorenbeirat 2013/2017

Am 21.09.2017 traf sich der z.Zt. bestehende Seniorenbeirat der Kreis-und Hochschulstadt Meschede zu seiner letzten gemeinsamen Sitzung im Bürgertreff.
Die Gruppe ist etwas kleiner geworden, da einige Mitglieder verhindert waren oder aber aus Krankheitsgründen nicht mehr an den Sitzungen teilnehmen können.
Nach einem kurzen Sachstandsbericht des Vorsitzenden über die Arbeit der vergangenen vier Jahre und einige noch anstehenden Projekte wurde über die bevorstehenden Neuwahlen gesprochen.
Vom 25.09.bis 21.10.2017 liegt im Bürgerbüro eine Liste aus, in die sich die Kandidaten/innen eintragen können.
Zur Wahl stellen können sich

  • Bürger/innen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben
  • Vorruheständler/innen ab Vollendung des 55.Lebensjahres
  • Erwerbsunfähigkeits-oder Erwerbsminderungsrentner/innen ab Vollendung des 55.Lebensjahres

Wir suchen Mitbürger/innen mit guten Ideen und Tatendrang, die sich gern in die Arbeit des Seniorenbeirates einbringen möchten. Wichtig ist eine Verjüngung des Beirates.
Weitere Informationen finden Sie in unserem Flyer >>

Die Reformation und Martin Luther

Wer etwas über die Reformation und Martin Luther erfahren wollte, der war bei „Gutes für Leib und Seele“ im Forum der Abtei Königsmünster genau richtig.
Gestärkt durch Kaffee und Kuchen aus der Klosterbäckerei warteten die Zuhörer/innen gespannt auf den Vortrag.
Umfassend und übersichtlich führte Hartmut Köllner durch die Zeiten des Martin Luther, des dreißigjährigen Krieges und der Bauernkriege im 16.und 17. Jhd. An der Aufmerksamkeit der anwesenden Gäste konnte man feststellen, dass das Thema interessierte und manchem auch zu denken gab. Klar wurde durch den Vortrag, welche Auswirkungen die Reformation bis weit in die Strukturen und das Leben der einzelnen Landstriche und Gemeinden hatte. Ganze Gebiete schlossen sich den Lehren der Reformation an während andere dem katholischen Glauben treu blieben. Das führte zu Auseinandersetzungen bis in die Familien hinein.
Begleitet von Gertrud Köllner am Klavier wurden Lieder gesungen, die in beiden Konfessionen bekannt sind.
Mit Dank an die „Köllners“ beendete Manfred Breider den gelungenen Nachmittag.

Tagung des Seniorenbeirates in Heinrichsthal/Wehrstapel

Das Feuerwehrgerätehaus war am 06.07.2017 Treffpunkt des Seniorenbeirates und einiger Gäste der Kreis- und Hochschulstadt Meschede.
Mit einer ausführlichen Präsentation über Einrichtungen für die Bürger und Bürgerinnen des Doppelortes zeigte Ortsvorsteher, Herr Kramer, was alles mit ehrenamtlicher Hilfe und dem nötigen Engagement geleistet werden kann.
Anschließend stellte der Seniorenbeirat seinen Flyer, der über die Arbeit des Seniorenbeirates informieren soll, vor. Am 08.11.2017 stehen Neuwahlen an und wichtig ist es, dass auch aus den umliegenden Ortschaften Kandidaten im neuen Beirat vertreten sind. Bei der anschließenden Diskussion wurden einige gute Ideen angesprochen. Ziel ist es nun, Arbeitsgruppen zu bilden, die sich mit den anstehenden Aufgaben befassen, damit diese in die Tat umgesetzt werden können.
Wir, der Seniorenbeirat, hofft auf rege Beteiligung der infrage kommenden Bürgerinnen und Bürgern, sich bei der anstehenden Neuwahl zur Verfügung zu stellen und mitzuhelfen, die Interessen der älteren Mitbürger zu vertreten.

Frühlingssingen im Forum der Abtei Königsmünster

Wieder einmal war die Veranstaltung „Gutes für Leib und Seele“ des Seniorenbeirates eine richtig gut besuchte Veranstaltung.
Frühlingssingen mit Dekanats-Kirchenmusikerin Frau Barbara Grundhoff war für alle Teilnehmer und „Mitsinger“ ein froher und fröhlicher Nachmittag. Bei vielen weckten die alten und bekannten Lieder schöne Erinnerungen. Selbst der Kanon „Es tönen die Lieder, der Frühling kehrt wieder“ klappte hervorragend, dank der Dirigentin Frau Gundhoff. Frau Kasfeld und Herr Werthmann vom Seniorenbeirat trugen zwischen den musikalischen Beiträgen Frühlingsgedichte vor.
Wie immer war auch der Kuchen und der Kaffee aus der Klosterkonditorei für alle Teilnehmer ein voller Genuss.
Mit Beifall belohnten die Gäste Frau Grundhoff , Frau Kasfeld und Herrn Werthmann für die schönen Stunden im Forum der Abtei.

Stadtrundgang mit der Behinderten-Interessenvertretung

Zu einem Stadtrundgang aus der Sicht der Geh-und Sehbehinderten trafen sich einige Mitglieder des Seniorenbeirates mit Vertretern des BIV, der dazu eigeladen hatte.
Es ist schon eine Herausforderung, als seh-und gehbehinderter Mitbürger auf den Straßen, in Geschäften und Geldinstitutionen in Meschede, zum gewünschten Ziel zu gelangen und seine Besorgungen zu erledigen, oder aber mit dem Rollator oder Kinderwagen auf dem unebenen Pflaster der Fußgängerzone störungsfrei von A nach B zu kommen.
Einige der Teilnehmer konnten selbst mal probieren, mit Hilfe eines Langstockes, auf dem Blindenleitsystems entlangzulaufen. Gar nicht so einfach!
In der Stadt Meschede ist Dank der BIV schon sehr viel getan worden, z.B. auch die Ampel an der Le Puy Straße, die eine Hinweistafel in Blindenschrift und einen Vibrationsknopf hat, der auf grün hinweist.
Einiges kann noch verbessert werden, denn jeder soll sich in Meschede, auch mit Behinderung, gut aufgehoben fühlen.

Neuwahlen des Seniorenbeirates der Kreis-und Hochschulstadt Meschede

Ende des Jahres 2017 wird ein neuer Seniorenbeirat gewählt.
Das war eines der Themen auf der Klausurtagung am 08.02.2017 im Matthias- Claudius Haus in Eversberg.
Gemeinsames Ziel des bestehenden Seniorenbeirates ist es, neue Mitglieder, auch aus den umliegenden Ortschaften, zu gewinnen. Das kann die Arbeit im Beirat effektiver gestalten. Probleme, Gedanken und Wünsche können so direkt gemeinsam besprochen und weitergeleitet werden. Neue Impulse und innovative Gedanken sind uns ebenfalls sehr wichtig.
Wer ehrenamtlich mitarbeiten möchte, ist herzlich willkommen.
Packen wir es an!

Besinnliche Musik zur Vorweihnachtszeit

Beim Konzert im AbteiForum am 07.12.2016 wurden alle Erwartungen des Seniorenbeirates übertroffen.
Zu einem feierlichen Konzert mit Klavier und zwei Flöten hatte der Seniorenbeirat eingeladen. Die Resonanz war ungewöhnlich gut. Immer mehr Menschen strömten ins Forum, sodass reichlich nachgedeckt werden musste, sehr zur Freude des Seniorenbeirates und der Interpreten Gerd Hesse, Volker Bohne und Günter Babilon.
Viele Mescheder Bürger und Bewohner der Heime freuten sich zunächst auf den guten Kaffee und Kuchen, aber auch natürlich auf das Konzert. Und es war für alle etwas dabei.
Von klassisch über modern bis hin zu festlich- für jeden war etwas dabei. Es durfte mitgesungen oder gesummt werden. Jeder hört doch gern die alten und bekannten Weisen zur Vorweihnachtszeit. Na und „Tochter Zion“ zum Ende durfte selbstverständlich nicht fehlen.
Der Applaus bestätigte den Musikern, dass sie mit ihrer Musik genau den richtigen „Ton“ getroffen hatten.
Nach den fröhlichen und nachdenklichen Gesichtern zu urteilen, waren es gelungene und feierliche Stunden.

Das Jahr 2016 ist bald Vergangenheit

Die letzte Sitzung des Seniorenbeirates Meschede im Jahre 2016 fand im Haus Wiebelhaus statt. Bürgermeister Christoph Weber und Mitbürger aus verschiedenen Institutionen waren der Einladung des Vorstandes gefolgt und zu der Sitzung gekommen, um mit den Beiratsmitgliedern über Ziele und Vorschläge für die Arbeit der kommenden Jahre zu diskutieren.
Im Jahr 2017 wird ein neuer Seniorenbeirat gewählt. Es ist ganz wichtig, aus den umliegenden Ortsteilen Menschen zu gewinnen, die bei der Seniorenarbeit mitwirken wollen. Wer Interesse und auch diesbezüglich Fragen hat – die Mitglieder des amtierenden Seniorenbeirates geben gern Antworten und Auskunft. Wir brauchen Menschen mit guten Ideen und Tatendrang.
Im Zuge des demografischen Wandels ist es zunehmend wichtig, dass die Bedarfe der älteren Generation von vielen Mitbürgern vertreten werden.
Der Seniorenbeirat Meschede freut sich über jeden neuen Kontakt aus den umliegenden Ortschaften.

Sommerliches Treffen

Wieder einmal hat der Seniorenbeirat der Kreis- und Hochschulstadt Meschede die Senioren in das AbteiForum zu einem Nachmittag bei Kaffee und Kuchen eingeladen. Auf dem Programm standen sommerliche Gedichte und Geschichten, vorgetragen von Frau Stein.
43 Seniorinnen und Senioren trafen sich im Forum und hörten den Gedichten und Geschichten bei einer Tasse Kaffee und dem gewohnt guten „Abteikuchen“ aufmerksam zu.
Manch einer kannte das eine oder andere Gedicht noch aus seiner Schulzeit. Und als „Herr Ribbeck zu Ribbeck vom Havelland“ seinen Birnbaum anpries, mussten einige Zuhörer leicht schmunzeln. Sichtlich Spaß machte es den Gästen auch, bei bekannten Liedern mitzusingen. Das Treffen im AbteiForum ist immer eine beliebte Abwechslung bei den Senioren. Na und den guten Kaffee und Kuchen genossen alle gern. Im Kloster wird eben auch richtig guter Kuchen gebacken.
Die nächste Veranstaltung findet am 07.12.2016 statt.

Der Seniorenbeirat Meschede tagte in Berge

Am 17.03.2016 fand die Sitzung des Seniorenbeirates Meschede in Berge im Saal Wennetal statt.
Damit wurde das Vorhaben des SBM, auch die Ortsteile stärker in die Arbeit mit einzubeziehen, fortgesetzt. Dass der Wechsel der Tagungsorte Anklang findet, zeigte die Teilnahme einiger Bürger aus Berge/Visbeck.
Bürgermeister Christoph Weber gab einen engagierten Lagebericht zur Situation der Stadt Meschede. Es folgte eine lebhafte Diskussion über die angeschnittenen Themen.
Der Ortsvorsteher von Berge/Visbeck, Matthias Vitt, berichtete über die Ortsteile und deren Gestaltungsmöglichkeiten. Auch dazu gab es viele Fragen und Antworten.
An die Senioren von Berge/Visbeck folgte die Einladung, sich bei den Wahlen des Seniorenbeirates in 2017 einzubringen, damit eine bessere Vernetzung zwischen Meschede und den Ortsteilen aufgebaut werden kann.

Dietrich Bonhoeffer

Ein Thema, das 55 interessierte Zuhörer in das AbteiForum der Abtei Königsmünster lockte.

Vorgetragen von Hartmut Köllner, bekamen wir bewegende Einblicke in das Leben von Dietrich Bonhoeffer. Angefangen von seiner Geburt im Februar 1906 in Breslau über die vielen Stationen seines Lebens bis hin zu seiner Hinrichtung  am 08.04.1945 im KZ Flossenbürg konnten wir erkennen, wie der Glaube Bonhoeffer gestärkt und getragen hat. Sein Widerstand zum Hitlerregime brachte ihn zunächst in das KZ Buchenwald und später dann nach Flossenbürg.

Begleitet wurde der Vortrag von Gertrud Köllner am Klavier und bei dem Lied „Von guten Mächten still und treu umgeben“ sangen die Zuhörer mit.

Nicht zuletzt durch den guten Kaffee und den super„Klosterkuchen“ war es ein gelungener Nachmittag.

Altengerechtes Quartier - was ist das?

Auf der Klausurtagung des Seniorenbeirates der Stadt Meschede  am 25.01.2016 im Matthias-Claudius-Haus in Eversberg  stellte Frau Kerstin Panek an Hand einer Präsentation das „Altengerechte Quartier“ vor.
Frau Gisela Bartsch(Fachbereichsleiterin Generationen, Bildung, Freizeit und Soziales der Stadt Meschede) und Frau Kerstin Panek (Quartiersmanagerin DRK) waren als Gäste eingeladen.

Zunächst befristet auf drei Jahre übernimmt Frau Panek die Planung der „Quartierseinrichtung“.
Durch eine Fragebogenaktion, die bereits gestartet ist, werden die Bedarfe der Bewohner ermittelt.

Der Seniorenbeirat wird das Projekt „Hünenburg/Nördelt/Hardt“ nach Möglichkeit tatkräftig unterstützen.

Wir wünschen Frau Panek viel Erfolg bei ihrer Arbeit.

Zum Download

Der Seniorenbeirat Meschede war Gast im Haus VeLay

Im Dezember 2014 nahm das Wohn- und Pflegezentrum Haus VeLay den offiziellen Pflegebetrieb auf. Die Einrichtung gehört zur Phönix-Gruppe, einem auf Seniorenheime und Pflegewohnungen spezialisierten Unternehmen. Das war ein Grund, den Seniorenbeirat der Stadt Meschede einzuladen und die Einladung wurde gern angenommen. Bei einem Glas Sekt, zusammen mit der ersten Bewohnerin des Hauses, fand ein kurzes Kennenlernen und anschließend eine Führung durch die Einrichtung statt. Helle, freundliche Zimmer, eine gemütliche Cafeteria, eine Leseecke, eine Kapelle und gut eingerichtete Küchenzeilen wechseln sich mit einladenden Aufenthaltsräumen ab.

Bei den anschließenden Gesprächen mit der Heim- und Pflegedienstleitung wurde eine Zusammenarbeit mit dem Seniorenbeirat gewünscht und angedacht. Das Fazit des Besuches war: Hier können sich Bewohner sehr wohl fühlen und im Alter gut betreut leben.

Zusammenarbeit mit Bürgermeister Christoph Weber

Bürgermeister Christoph Weber nahm die Einladung zur Sitzung des Seniorenbeirates Meschede am 29.10.2015 im Haus Wiebelhaus an.

Zu Beginn gab er einen kurzen aktuellen Lagebericht zur Situation der Stadt Meschede.

Die bisherige Gewohnheit den Bürgermeister zu den Sitzungen des Beirates einzuladen wird auch weiterhin fortgesetzt.

Hilft es doch, den Kontakt zwischen Beirat und Verwaltung zu beleben und manche Anregungen und Fragen können auf dem „kurzen Dienstweg“ besprochen werden.

Wir wünschen uns eine offene und konstruktive Zusammenarbeit mit unserem neuen Bürgermeister.

Herrn Weber wünschen wir ein gutes Gelingen für seine vielseitigen und sicher nicht immer einfachen Aufgaben.

„Der Seniorenbeirat Meschede geht über die Dörfer“ zeigte Folgen

Der Einladung von Dieter Soldan, Vorsitzender des Heimat- und Ortsvereins Wennemen/Bockum/Stockhausen e.V. folgten einige Mitglieder des Seniorenbeirates Meschede. Manfred Breider, Vorsitzender des Seniorenbeirates Meschede zeigte anhand einer PowerPointPräsentation Sinn, Zweck und Ziele der Seniorenarbeit auf.
Interessierte Zuhörer waren neben Peter Schüttler (Ortsvorsteher der Gemeinde) und Elmar Hoffman (Mitglied des Stadtrates) auch 27 „Senioren“.

Herr Soldan dankte M.Breider für den Vortrag und stellte fest, dass die vielen tiefgreifenden Gedanken, Ideen und Motivationen bei den Zuhörern gut angekommen sind. Im gemütlichen Pfarrheim von Wennemen, bei Kaffee, selbstgebackenen Waffeln und diversen Getränken war es ein gutes Zusammentreffen.

Als Werbung für den „Tag der Nachbarschaften“ am 19.09.2015 wurde der Rote Stuhl mit einigen Anwesenden aufgenommen.