Freiwillige Feuerwehr

Schnell Hilfe leisten, wenn es „drauf ankommt“ - bei Bränden, Unfällen und in vielen anderen Situationen: Dafür gibt es die Freiwillige Feuerwehr. Zahlreiche Männer und Frauen in der Kreis- und Hochschulstadt Meschede engagieren sich freiwillig und ehrenamtlich auf diese Weise für ihre Mitmenschen.

Im Stadtgebiet gibt es zwei Löschzüge in Meschede und Freienohl sowie zehn Löschgruppen in den Ortsteilen Eversberg, Wehrstapel, Remblinghausen, Wennemen, Calle, Wallen, Berge, Olpe, Visbeck und Grevenstein.

Aktuell engagieren sich rund 450 Feuerwehrfrauen und -männer in den zwölf Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr. Die aus dem aktiven Dienst ausgeschiedenen Kameraden bilden mit den Witwen der verstorbenen Feuerwehrangehörigen eine Ehrenabteilung mit ca. 180 Feuerwehrangehörigen.

Weitere Infos unter:
www.feuerwehr-meschede.de

Jugendfeuerwehr

Bei den Löschzügen Meschede und Freienohl sowie bei den Löschgruppen Olpe, Wehrstapel, Calle / Wallen, Wennemen und Remblinghausen bestehen Jugendfeuerwehren mit insgesamt ca. 180 Mädchen und Jungen.
Die Jugendfeuerwehr ist eine Abteilung der Freiwilligen Feuerwehr Meschede und stellt einen Beitrag zur Jugendpflege, Nachwuchsförderung und Verbesserung des Brandschutzes dar.
In der Jugendfeuerwehr können Bewerber/innen aufgenommen werden, die das 10. Lebensjahr erreicht haben.

Weitere Infos unter:
www.feuerwehr-meschede.de/jugendfeuerwehr/index.php

Musikzug der freiwilligen Feuerwehr

Innerhalb der Feuerwehr hat sich seit Anfang der 50er Jahre ein Musikzug mit ca. 40 Aktiven gebildet. Ebenfalls befinden sich noch ca. 30 Jungmusiker in der Ausbildung.

Weiter Infos unter:
www.musikzug-meschede.de

56 Prozent Energieersparnis durch moderne LED-Beleuchtung im Feuerwehrhaus Meschede (Vorhaben 03K00359)

KSI: Sanierung der Innen- und Hallenbeleuchtung – Sanierung der Allgemeinbeleuchtung im Feuerwehrhaus Meschede

Diese Investition schont das „Stadtsäckel“ - und vor allem die Umwelt: Mit Umbau und Sanierung wurde im Feuerwehrhaus Meschede auch die Beleuchtung umgerüstet. Im Bestandsgebäude ersetzte moderne LED-Beleuchtung die alten Leuchststoffröhren. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.

Und das gilt nicht nur für die modernere und angenehmere Ausleuchtung bei Einsätzen und Übungsabenden: Eine Energieersparnis von rund 56 Prozent werde durch die neue Beleuchtung im Bestandsgebäude erreicht, so Hubertus Schemme vom Fachbereich Infrastruktur der Stadt Meschede. Der geringere Verbrauch zahle sich nicht nur angesichts von tendenziell steigenden Strompreisen finanziell aus, so Hubertus Schemme: Über die erwartete Lebensdauer von 20 Jahren werden auch insgesamt 202 Tonnen des schädlichen Klimagases Kohlendioxid (CO2) eingespart.

Insgesamt 65.000 Euro hat die Kreis- und Hochschulstadt Meschede in die Umrüstung von 203 Lichtpunkten im Bestandsgebäude des Feuerwehrhauses investiert - 30 Prozent davon (19.500 Euro) stammen aus dem Förderprogramm des Bundesministeriums für Umwelt, Bau und Reaktorsicherheit.

Die neue Beleuchtung ist dimmbar und hat eine Tageslichtsteuerung. Das bedeutet, dass Lichtsensoren die Helligkeit im Raum messen und die Lichtanlage entsprechend regeln. Bewegungsmelder schalten die Beleuchtung automatisch ein und aus - so wird die Beleuchtung nur dann genutzt, wenn sie tatsächlich auch benötigt wird.

In einem nächsten Schritt plant die Stadtverwaltung, auch am August-Macke-Schulzentrum Schederweg herkömmliche Leuchtstoffröhren durch eine LED-Beleuchtung zu ersetzen.

Laufzeit des Vorhabens:
01.09.2014 bis 30.04.2016

Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit >> www.klimaschutz.de

Ihre Ansprechperson

Dietmar Rinschede

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