Hitda-Codex


Der "Hitda-Codex" des Stiftes St. Walburga in Meschede im Sauerland ist ein Hauptwerk der Kölner ottonischen Buchmalerei, das vor rund tausend Jahren für das Mescheder Stift geschaffen wurde.

Als im Zuge der Säkularisation im Jahre 1803 das Stift enteignet wurde, kam das Evangeliar nach Hessen und steht heute als Handschrift 1640 in der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek in Darmstadt.

Der kunstgeschichtliche Rang des Codex mit seinen unvergleichlichen Buchmalereien ist inzwischen weltbekannt. Auch nach über 1000 Jahren sind die Buchmalereien des Codex erstaunlich gut erhalten und beeindrucken durch ihre zeitlose Qualität und Bildkraft. Sie sind beredte Zeugnisse für den Aufbruch des jungen westeuropäischen Christentums und die Intensität seiner Kunst.

Erschienen ist beim Mescheder Heimatbund ein Buch, das ausführliche Untersuchungen über die Entstehung des Hitda-Kodex und alle Bildtafeln des Hitda-Kodex mit Erläuterungen enthält:

Michael Schaefer,
Der Hitda-Kodex - Evangeliar des Stiftes St. Walburga in Meschede
Hsg.: Heimatbund Meschede
ISBN-Nr. 3-00-012054-8

Preis: 18,50 Euro, erhältlich im Mescheder Buchhandel und beim Autor.

Buchbestellungen beim Autor:
Michael Schaefer,
Martinstraße 7
59872 Meschede
Tel.: 0291/7639

Die Beispielbilder

  • Christi Geburt
  • Christi Taufe
  • Christi und die Ehebrecherin

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Christi Taufe      [pdf, 339,17 Kilobyte]
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